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4.500 Punkte! Goldman Sachs hebt Kursziel für den japanischen Aktienmarkt an und ist optimistisch, dass die Schwächung des Yen die Unternehmensgewinne ankurbelt

4.500 Punkte! Goldman Sachs hebt Kursziel für den japanischen Aktienmarkt an und ist optimistisch, dass die Schwächung des Yen die Unternehmensgewinne ankurbelt

华尔街见闻华尔街见闻2026/07/26 06:46
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Von:华尔街见闻

Goldman Sachs ist der Ansicht, dass die zentrale Logik der aktuellen Anpassung in den Wechselkurserwartungen liegt – das Forex-Team der Bank prognostiziert, dass der US-Dollar gegenüber dem japanischen Yen in den nächsten 12 Monaten auf 165 steigen wird. Die anhaltende Schwäche des Yen wird die Gewinnentwicklung von Exporteuren und multinationalen Unternehmen direkt verbessern. Goldman Sachs prognostiziert, dass der Gewinn je Aktie des Topix Index im Geschäftsjahr 2026 um 13 % auf 228 Yen steigen wird und in den folgenden beiden Jahren jeweils um 11 % und 9 % wachsen wird.

Goldman Sachs hebt das Kursziel für den TOPIX an und wettet darauf, dass eine anhaltende Abschwächung des Yen den Gewinn japanischer Unternehmen weiterhin stützen wird, obwohl kurzfristige Risiken für Schwankungen bestehen bleiben.

Goldman Sachs gab in seinem Bericht vom 24. Juli bekannt, dass das 12-Monats-Kursziel für den TOPIX von 4400 auf 4500 Punkte angehoben wurde, was gegenüber dem Schlusskurs vom vergangenen Freitag von 4011,31 Punkten ein Potenzial von etwa 12 % Aufwärtsspielraum bedeutet. Gleichzeitig wurden auch die Kursziele für 3 und 6 Monate erhöht, und zwar auf 4200 bzw. 4300 Punkte. Die Kernlogik dieser Anpassung liegt in der Wechselkursprognose – das Devisenteam von Goldman Sachs erwartet, dass der USD/JPY in den nächsten 12 Monaten auf 165 steigen wird. Der fortwährende schwache Yen wird die Gewinne von Exporteuren und multinationalen Unternehmen direkt steigern.

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Goldman Sachs prognostiziert, dass der Gewinn pro Aktie im TOPIX im Geschäftsjahr 2026 um 13 % auf 228 Yen steigen wird und in den folgenden zwei Jahren jeweils um 11 % und 9 % wachsen wird. Obwohl die globalen Perspektiven für künstliche Intelligenz unsicher sind und geopolitische Spannungen kurzfristig für Marktschwankungen sorgen können, weist Goldman Sachs darauf hin, dass der TOPIX gegenüber dem historischen Hoch von Juni nur etwa 2 % korrigiert hat und somit eine deutliche relative Widerstandsfähigkeit zeigt.

Wechselkurserwartungen treiben Kurszielanhebung

Der Kernantrieb für die Kurszielanhebung kommt aus der neuesten Einschätzung von Goldman Sachs zur Yen-Entwicklung. Das Devisenteam prognostiziert, dass der USD/JPY-Wechselkurs in 3 Monaten 162, in 6 Monaten 163 und in 12 Monaten 165 erreichen wird. Die entsprechenden jährlichen Wechselkursannahmen wurden ebenfalls angepasst: Für das Geschäftsjahr 2026 wird ein Kurs von 162 angenommen, für 2027 von 160 und für 2028 von 155.

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Die anhaltende Schwäche des Yen bringt japanischen Exporteuren und multinationalen Konzernen unmittelbare Gewinnvorteile. Basierend auf dem oben genannten Wechselkursverlauf prognostiziert Goldman Sachs, dass der Gewinn pro Aktie im TOPIX im Geschäftsjahr 2026 um 13 % auf 228 Yen steigen wird, im Geschäftsjahr 2027 um weitere 11 % und im Geschäftsjahr 2028 um 9 %, was eine klare logische Kette für Gewinnanhebungen zeigt.

Goldman Sachs räumt ein, dass Unsicherheiten hinsichtlich der globalen Nachfrage nach künstlicher Intelligenz sowie geopolitische Spannungen kurzfristig die Marktstimmung dämpfen könnten. Gleichzeitig weist das Unternehmen darauf hin, dass der TOPIX im Vergleich zum im Juni erreichten historischen Hoch derzeit nur um etwa 2 % korrigiert hat und damit deutlich besser abschneidet als andere Märkte in der Asien-Pazifik-Region.

Die aktuelle Bewertung hat sich im Bereich des erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnisses von 16 bis 17 stabilisiert. Goldman Sachs sieht weiterhin eine beträchtliche langfristige Expansionsmöglichkeit. Dieses Bewertungsniveau bietet eine fundamentale Stütze für die Kurszielanhebung und bildet eine der wichtigsten Grundlagen für den mittelfristigen Optimismus von Goldman Sachs.

Zudem zeigt der Kapitalfluss an der japanischen Börse eine deutliche regionale Divergenz. Die Daten für Juni zeigen, dass vor allem nordamerikanische Investoren – hauptsächlich aus den USA – netto japanische Aktien im Wert von 600 Milliarden Yen erworben haben; europäische Investoren, die traditionell Value-Strategien bevorzugen, verkauften im gleichen Zeitraum netto 1,5 Billionen Yen, wobei beide Richtungen völlig entgegengesetzt sind.

Die neuesten Börsendaten Mitte Juli zeigen weiterhin, dass ausländische Investoren bei Kassastocks netto 286 Milliarden Yen verkauft haben, während inländische Privatanleger und lokale Finanzinstitute netto 407 Milliarden Yen bzw. 64 Milliarden Yen gekauft haben und somit die Verkäufe der ausländischen Anleger effektiv aufgenommen haben. Dies zeigt die stützende Rolle japanischer Inlandskapitalien für den Markt.

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