Adrian Wall von der Digital Sovereignty Alliance setzt sich bei der UN-Generalversammlung für digitale Souveränität und finanzielle Inklusion ein
Washington, D.C., 23. Oktober 2025 — Die Digital Sovereignty Alliance (DSA), eine gemeinnützige Organisation, die sich der Förderung klarer und ethischer öffentlicher Politik, Forschung und Bildung im Zusammenhang mit aufkommenden Technologien widmet, gab heute ihre Teilnahme an der Podiumsdiskussion der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit dem Titel „A New Blueprint for Sovereign Sustainable Development“ bekannt, die am 22. Oktober 2025 im UN-Hauptquartier in New York stattfand. Das Roundtable-Meeting versammelte 48 globale Führungskräfte, politische Entscheidungsträger und Experten, um den Dialog über die Entwicklung integrativer politischer Rahmenbedingungen zur Bewältigung einiger der dringendsten Herausforderungen der Welt voranzutreiben, darunter Klimaresilienz, gerechtes Wirtschaftswachstum und verantwortungsvolle technologische Innovation, mit dem gemeinsamen Ziel, eine gerechtere und nachhaltigere Zukunft zu gestalten.
Adrian Wall, Geschäftsführer der Digital Sovereignty Alliance (DSA), moderierte die Diskussion zum Thema „Global Digital Identity and Financial Inclusion Protocol“, in der zentrale Themen wie digitale Souveränität in Afrika und die Rolle von Blockchain und Stablecoins bei der Förderung der finanziellen Inklusion behandelt wurden. Die Sitzungen konzentrierten sich auf die Bedeutung der Befähigung von Individuen, ihre persönlichen Daten zu besitzen und zu kontrollieren, und hoben die dringende Notwendigkeit hervor, den Zugang zu Finanzdienstleistungen für die 1,7 Milliarden Menschen weltweit zu erweitern, die weiterhin außerhalb des formellen Bankensystems stehen. Wall betonte, dass digitale Souveränität und inklusive Finanzsysteme entscheidend für die Gestaltung der nächsten Phase nachhaltiger globaler Entwicklung sind.
„Finanzielle Inklusion ohne finanzielle Bildung ist eine Brücke ins Nichts. Es ist Zugang ohne Befähigung“, sagte Wall. „Wahre Inklusion muss auf Verständnis, Selbstbestimmung und Würde basieren. Im digitalen Zeitalter beginnt Selbstbestimmung mit Zugang, und Würde beginnt mit Datenbesitz. Datensouveränität ist kein technisches Problem – es ist eine Frage der menschlichen Freiheit.“
Die Teilnehmer des Roundtables repräsentierten eine angesehene Versammlung globaler Führungspersönlichkeiten aus internationalen Organisationen, dem Privatsektor und der Wissenschaft, vereint durch das gemeinsame Engagement, nachhaltige Entwicklung durch Dialog und Zusammenarbeit voranzutreiben. Zu den Anwesenden gehörten:
- Tracy Wang, CEO der Nobel Sustainability Trust Foundation
- Sangbu Kim, Vice President for Digital Transformation, The World Bank
- Tom Zschach, Chief Innovation Officer, SWIFT
- Dr. Oliver Zahn, Astrophysiker und Data Scientist (ehemals bei Google/Deepmind, SpaceX, Impossible Foods und Berkeley’s Cosmology Center)
- Caroline Yap, ehemalige Global Head of Cloud AI, Google
- Dr. Simran Chana, University of Cambridge / FTL
- Simi Nwogugu, CEO, Junior Achievement Africa
- Connor Fennely, CEO & Gründer, Abacus
- Jacqueline Corbelli, CEO, Sustain Chain
- David X. Sánchez, Generalsekretär, Council of Global Change
- Lena Alfi, CEO, Malala Fund
Die DSA bleibt ihrem Auftrag verpflichtet, digitale Souveränität, finanzielle Inklusion und ethische Technologieanwendung weltweit voranzutreiben. Durch die Zusammenarbeit mit Regierungen, internationalen Organisationen und Technologieinnovatoren arbeitet die DSA daran, politische Rahmenbedingungen zu gestalten, die die individuelle Autonomie schützen, die nationale digitale Resilienz stärken und den Zugang zu technologischen Chancen erweitern.
Über die Digital Sovereignty Alliance
Die Digital Sovereignty Alliance (DSA) ist eine gemeinnützige Sozialorganisation, die sich für öffentliche Politiken einsetzt, die ethische Innovationen in dezentralen Technologien, Blockchain, Kryptowährungen, Web3 und künstlicher Intelligenz unterstützen. Die DSA führt Forschungsarbeiten durch, organisiert Bildungsveranstaltungen und fördert Politiken, die das öffentliche Wohl und die digitale Souveränität in den Vordergrund stellen.
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