Crypto Finance, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Börse, bietet nun Verwahrungs- und Abwicklungsdienstleistungen für digitale Vermögenswerte an.
Jinse Finance berichtet laut CoinDesk, dass die Tochtergesellschaft Crypto Finance der Deutschen Börse Group das AnchorNote-System eingeführt hat. Dieses System soll institutionellen Kunden, die digitale Vermögenswerte in einer regulierten Verwahrungsumgebung handeln möchten, Unterstützung bieten, ohne dass die Vermögenswerte aus dem Verwahrungskonto transferiert werden müssen. Das System integriert BridgePort – ein Netzwerk, das Kryptowährungsbörsen mit Verwahrstellen verbindet, außerbörsliche Abwicklungen ermöglicht und mit mehreren Handelsplätzen vernetzt ist. AnchorNote erlaubt es, Sicherheiten in Echtzeit zu bewegen, während die Verwahrung der Vermögenswerte erhalten bleibt, was die Kapitaleffizienz erhöht und das Gegenparteirisiko reduziert. Der Service ermöglicht es Kunden, dedizierte Handelskanäle einzurichten, wobei BridgePort für die Nachrichtenübermittlung zwischen den Handelsplätzen verantwortlich ist und Crypto Finance als Verwahrer der Sicherheiten fungiert. Institutionelle Kunden können Sicherheiten über ein Dashboard verwalten oder den Service direkt per API in ihre bestehende Infrastruktur integrieren. Eine API (Application Programming Interface) ermöglicht die direkte Kommunikation zwischen verschiedenen Softwareprogrammen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
S&P erwartet, dass SK Hynix im vierten Quartal erneut Aktienrückkäufe von bis zu 40 Billionen KRW durchführt; zusammen mit großzügigen Dividenden erhält die Value-up-Rallye in Korea einen neuen Katalysator.
S&P Global Market Intelligence prognostiziert, dass SK Hynix voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 20 bis 40 Billionen südkoreanischen Won ankündigen wird. Davon beflügelt stiegen die ADRs am Dienstag um über 6% und der Aktienkurs an der koreanischen Börse legte am Mittwoch zeitweise um 5% zu. S&P betonte, dass angesichts der aktiven Vernichtung von Lageraktien und hoher Dividenden durch Samsung Electronics, die beiden Branchenriesen einen neuen Standard für Unternehmensführung am koreanischen Kapitalmarkt setzen könnten, was dazu beitragen würde, das langjährige Problem des "Korea Discount" zu lösen.
Je stärker der Yen steigt, desto mehr setzen Kleinanleger auf fallende Kurse! Short-Wetten im Wert von 3,61 Billionen sind ein riskantes Gegenspiel – Short Squeeze-Alarm ausgelöst.
Obwohl der japanische Yen seinen höchsten Stand seit Monaten erreicht hat, setzen japanische Privatanleger weiterhin darauf, dass die kräftige Erholung bald nachlassen wird, und erhöhen fortlaufend ihre Short-Positionen.



