Vale erhöht die Prognose der C1-Bargeldkosten für Eisenerz im Jahr 2026 auf 22,5-23,5 USD pro Tonne.
Reuters2026/08/06 12:36- Vale hat die Prognose für die C1-Cash-Kosten von Eisenerz für 2026 auf 22,5–23,5 US-Dollar pro Tonne angehoben (zuvor 20–21,5 US-Dollar).
- Die Gesamtprognose für die Eisenerzkosten stieg auf 58–62 US-Dollar pro Tonne (zuvor 52–56 US-Dollar).
- Die Gesamtprognose für die Kupferkosten wurde auf 0–500 US-Dollar pro Tonne gesenkt (zuvor 1.000–1.500 US-Dollar); die Gesamtkosten für Nickel wurden auf 10.000–11.500 US-Dollar gesenkt (zuvor 12.000–13.500 US-Dollar).
- Die geschätzten Produktionsmengen für 2026 wurden für Kupfer auf 360–380 kt (zuvor 350–380 kt) und für Nickel auf 185–200 kt (zuvor 175–200 kt) angehoben.
- Annahmen umfassen einen durchschnittlichen USD/BRL von 5,13, einen Brent-Ölpreis von 86 US-Dollar pro Barrel und einen Goldpreis von 4.390 US-Dollar pro Feinunze.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Berichten zufolge plant Colgate-Palmolive (CL.US), einen Teil seiner Körperpflege-Marken zu verkaufen, mit einem Gesamtwert von mehr als 1 Milliarden US-Dollar.
Laut informierten Kreisen prüft Colgate derzeit den Verkauf einiger seiner Marken im Bereich Körperpflege für den Massenmarkt. Das Unternehmen plant aktuell, nur wenige Marken aus seinem Körperpflegegeschäft abzugeben; deren Gesamtwert könnte mehr als 1.1 billions US-Dollar betragen.


Speicherriese vergibt erneut „riesige Boni“: Micron zahlt bis zu 68 Monatsgehälter als Bonus
Micron Technology hat angekündigt, seinen Mitarbeitern in Taiwan eine rekordverdächtige Prämie im Gegenwert von 35 bis 68 Monatsgehältern auszuzahlen, wobei die Mindestbarvergütung bei 1,7 Millionen NT$ liegt. Allerdings hat die Gewerkschaft Taoyuan, die etwa zwei Drittel der Beschäftigten in Taiwan vertritt, die Annahme abgelehnt und beharrt darauf, dass 15 % des Betriebsgewinns in die Bonusverteilung einbezogen werden. Zudem hält sie weiterhin an der Drohung eines Streiks fest.