Omega Pacific schließt die letzte Tranche der privaten Platzierung ab und nimmt 526.800 US-Dollar ein
Reuters2026/08/05 12:11- Omega Pacific Resources gab den Abschluss der zweiten und letzten Tranche einer nicht-vermittelten Privatplatzierung mit einem Gesamtvolumen von 526.800 CAD bekannt.
- Es wurden 1.080.000 Flow-Through-Einheiten zu je 0,21 CAD ausgegeben, wodurch 226.800 CAD für die Exploration des Williams Property im Toodoggone District von British Columbia eingeworben wurden.
- Es wurden 1.500.000 Non-Flow-Through-Einheiten zu je 0,20 CAD ausgegeben, wodurch 300.000 CAD für das allgemeine Betriebskapital eingenommen wurden.
- Jede Einheit beinhaltet einen halben Warrant; Warrants sind zu 0,30 CAD ausübbar, mit einer Laufzeit von 18 Monaten für FT-Einheiten und 24 Monaten für Non-FT-Einheiten.
- Es wurden 16.849 CAD als Finder’s Fees in bar gezahlt und 81.900 Finder’s Warrants ausgegeben; alle Wertpapiere unterliegen einer Haltefrist von vier Monaten und einem Tag.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen


S&P erwartet, dass SK Hynix im vierten Quartal erneut Aktienrückkäufe von bis zu 40 Billionen KRW durchführt; zusammen mit großzügigen Dividenden erhält die Value-up-Rallye in Korea einen neuen Katalysator.
S&P Global Market Intelligence prognostiziert, dass SK Hynix voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 20 bis 40 Billionen südkoreanischen Won ankündigen wird. Davon beflügelt stiegen die ADRs am Dienstag um über 6% und der Aktienkurs an der koreanischen Börse legte am Mittwoch zeitweise um 5% zu. S&P betonte, dass angesichts der aktiven Vernichtung von Lageraktien und hoher Dividenden durch Samsung Electronics, die beiden Branchenriesen einen neuen Standard für Unternehmensführung am koreanischen Kapitalmarkt setzen könnten, was dazu beitragen würde, das langjährige Problem des "Korea Discount" zu lösen.