Metair erwartet im ersten Halbjahr einen Anstieg des HEPS um 7 % bis 15 % auf 70 bis 75 Cent.
Reuters2026/08/03 05:15- Metair prognostiziert einen HEPS von 70-75 Cent für die sechs Monate bis zum 30. Juni, was einem Anstieg von 7%-15% gegenüber 65 Cent entspricht.
- Der erwartete EPS liegt bei 65-75 Cent und stellt eine Veränderung gegenüber einem Verlust pro Aktie von 93 Cent dar, der auf einen einmaligen Netto-Kapitalverlust von R306 Millionen im Vorjahr zurückzuführen ist.
- Der Gruppenumsatz wird leicht über dem vorherigen Wert von R8,5 Milliarden erwartet, wobei auch das EBIT aufgrund von Kosteneinsparungen und einer vollständigen Hesto-Beitragsperiode leicht höher ausfällt.
- Der OEM-Umsatz soll um 3%-6% gegenüber R5,5 Milliarden steigen, wobei die EBIT-Marge trotz insgesamt geringerer Kundenvolumen leicht über 7% liegt.
- Der AFM-Umsatz wird voraussichtlich um 5%-7% gegenüber R1,8 Milliarden steigen, während das Segment-EBIT stabil bei R54 Millionen bleibt; die SA Obligor-Schulden von R3,3 Milliarden wurden auf fünf Jahre refinanziert.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der Anstieg der koreanischen Aktien hat sich auf über 1 % ausgeweitet.
US-Aktienmarkt schließt, BNC steigt um 50,43%
Für 590 Millionen US-Dollar übernimmt Chime (CHYM.US) die Stride Bank und sichert sich eine Banklizenz – vom Fintech-„Challenger“ zur lizenzierten Bank.
Chime Financial Inc. (CHYM.US) hat eine Vereinbarung getroffen, den langjährigen Partner Stride Bank für 590 Millionen US-Dollar in bar zu übernehmen. Dieser Schritt markiert einen entscheidenden Meilenstein für das Fintech-Unternehmen bei der Integration seiner Geschäftsaktivitäten.

Südkoreas Aktienmarkt bereitet sich auf eine Bodenbildung vor: Ausländische Verkäufe verlangsamen sich, der Won erstarkt und das KOSPI 200-Bewertungsniveau ist auf das niedrigste Perzentil der letzten zehn Jahre gefallen.
Der südkoreanische Aktienmarkt hat nach einer Bereinigung von Hebelgeschäften und einer konzentrierten Abgabe durch ausländische Investoren einen Wendepunkt sowohl hinsichtlich Bewertung als auch technischer Analyse erreicht. Am 8. September durchbrach der koreanische Aktienindex die kurzfristige Abwärtstrendlinie und schloss erstmals über dem 50-Tage-Durchschnitt. Das Forward-Kurs-Gewinn-Verhältnis des KOSPI 200 beträgt nur 6,2 und liegt auf dem ersten Perzentil der letzten zehn Jahre. Analysten sind der Meinung, dass die extrem günstige Bewertung einen soliden Abwärtsschutz bietet.