Insight Guru warnt vor ungleichmäßigen Erholungschancen, da der Global X Uranium ETF 36 % von seinem 52-Wochen-Hoch gefallen ist
Reuters2026/08/01 17:31- Insight Guru wies auf eine gemischte Bilanz beim Kauf starker Kursrückgänge im Global X Uranium ETF (URA) hin, der derzeit etwa 36 % unter seinem 52-Wochen-Hoch liegt.
- Von 14 vergleichbaren Kursrückgängen seit 2010 mit vollständigen 12-Monats-Daten brachten nur sechs positive Renditen; die mediane 12-Monats-Rendite betrug -4 %.
- Die Ergebnisse reichten von einem Jahresverlust von 47 % bis zu einem Gewinn von 126 %; der Rückgang im März 2025 ging einem Anstieg von 126 % voraus.
- Historische Dip-Käufer sahen im Median einen weiteren Rückgang von 18 %, bevor ein Tiefpunkt erreicht wurde; der mediane Höchstgewinn im folgenden Jahr betrug 19 % und wurde in etwa 78 Tagen erzielt.
- Das Konzentrationsrisiko von URA wurde als wesentlicher Faktor genannt: 52 Positionen, die fünf größten machen 45 % des Vermögens aus; Cameco bei 23 %.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Berichten zufolge plant Colgate-Palmolive (CL.US), einen Teil seiner Körperpflege-Marken zu verkaufen, mit einem Gesamtwert von mehr als 1 Milliarden US-Dollar.
Laut informierten Kreisen prüft Colgate derzeit den Verkauf einiger seiner Marken im Bereich Körperpflege für den Massenmarkt. Das Unternehmen plant aktuell, nur wenige Marken aus seinem Körperpflegegeschäft abzugeben; deren Gesamtwert könnte mehr als 1.1 billions US-Dollar betragen.


Speicherriese vergibt erneut „riesige Boni“: Micron zahlt bis zu 68 Monatsgehälter als Bonus
Micron Technology hat angekündigt, seinen Mitarbeitern in Taiwan eine rekordverdächtige Prämie im Gegenwert von 35 bis 68 Monatsgehältern auszuzahlen, wobei die Mindestbarvergütung bei 1,7 Millionen NT$ liegt. Allerdings hat die Gewerkschaft Taoyuan, die etwa zwei Drittel der Beschäftigten in Taiwan vertritt, die Annahme abgelehnt und beharrt darauf, dass 15 % des Betriebsgewinns in die Bonusverteilung einbezogen werden. Zudem hält sie weiterhin an der Drohung eines Streiks fest.