Max Power berichtet, dass beim Lawson-Bohrloch weitere natürlich wasserstoffreiche Klüfte erschlossen wurden, während die Bohrung eine Tiefe von über 2.400 Metern erreicht hat.
Reuters2026/07/31 06:22- Max Power meldete zusätzliche natürliche wasserstoffreiche Frakturen im ersten Bohrloch der kommerziellen Validierungsbohrung bei der Lawson-Entdeckung in Saskatchewan.
- Kern #3 endete bei 2.397 Metern; das Bohren wurde über 2.400 Meter hinaus fortgesetzt und überstieg damit die ursprünglich geplante Tiefe.
- Kerne #2 und #3 trafen auf „exotische Terrane“-Basement-Gesteine mit den bisher höchsten Gasdetektionswerten bei Lawson, die die Werte von Kern #1 übertrafen.
- Kontinuierliche natürliche Wasserstoffmessungen wurden direkt unter 1.500 Metern bis durch Kern #3 berichtet, mit Heliumspitzen.
- Die ersten 120 Meter des Kerns wurden zur Analyse an AGAT Laboratories in Calgary gesandt; eine Aktualisierung wird in der Woche ab dem 3. August erwartet.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Berichten zufolge plant Colgate-Palmolive (CL.US), einen Teil seiner Körperpflege-Marken zu verkaufen, mit einem Gesamtwert von mehr als 1 Milliarden US-Dollar.
Laut informierten Kreisen prüft Colgate derzeit den Verkauf einiger seiner Marken im Bereich Körperpflege für den Massenmarkt. Das Unternehmen plant aktuell, nur wenige Marken aus seinem Körperpflegegeschäft abzugeben; deren Gesamtwert könnte mehr als 1.1 billions US-Dollar betragen.


Speicherriese vergibt erneut „riesige Boni“: Micron zahlt bis zu 68 Monatsgehälter als Bonus
Micron Technology hat angekündigt, seinen Mitarbeitern in Taiwan eine rekordverdächtige Prämie im Gegenwert von 35 bis 68 Monatsgehältern auszuzahlen, wobei die Mindestbarvergütung bei 1,7 Millionen NT$ liegt. Allerdings hat die Gewerkschaft Taoyuan, die etwa zwei Drittel der Beschäftigten in Taiwan vertritt, die Annahme abgelehnt und beharrt darauf, dass 15 % des Betriebsgewinns in die Bonusverteilung einbezogen werden. Zudem hält sie weiterhin an der Drohung eines Streiks fest.