Trumps harte Gegenmaßnahmen gegen den Iran nach Angriff: Gold bleibt trotz negativer Nachrichten stabil – wichtige Informationen versteckt
Huitong News, 22. Juli—— Die Spannungen zwischen den USA und Iran nehmen zu, der Goldpreis fällt trotz negativer Nachrichten nicht, das Sicherheitsbedürfnis kehrt zurück.
Am Mittwoch (22. Juli) während der europäischen und amerikanischen Handelszeiten bleibt der Goldpreis stabil und zeigt eine eindeutige "negative Nachrichten, kein Preisrückgang"-Bewegung. Aktuell steigt er um 1,34 % und wird bei 4132 USD/Unze gehandelt.
Diese öffentliche Stellungnahme auf sozialen Medien setzt die bisherige Gegenstrategie der USA fort und verstärkt sie. Das ursprünglich zur Entspannung gedachte vorübergehende Waffenruheabkommen zwischen den USA und Iran ist längst vollständig gescheitert; beiderseitige militärische Angriffe werden zur regelmäßigen Aufrüstung.
Kombinationstaktiken der US-Armee, Irans Position zunehmend unter Druck
Obwohl die Konfrontationen und Luftangriffe im Nahen Osten andauern, zeigt sich aus der Perspektive der tatsächlichen Entwicklungen auf dem Schlachtfeld und im geopolitischen Gefüge, dass das US-Militär durch eine Reihe von "Kombinationstaktiken" allmählich eine umfassende Dominanz über Iran aufbaut. Das Risiko eines völligen Kontrollverlustes wird effektiv eingedämmt:
Präzise Angriffe auf die Finanzströme – Unterbindung wirtschaftlicher Lebensadern
Die USA bleiben nicht bei herkömmlichen Sanktionen, sondern beherrschen nun tiefgründig das Tankernetzwerk sowie die grundlegenden Finanzstrukturen, die mit Khamenei verbunden sind. Durch gezielte Blockade und Unterbrechung von Irans illegalen Finanzströmen und Rohöl-Schmuggelrouten wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit für eine langfristige Konfrontation grundlegend geschwächt.
Schwächung konventioneller Streitkräfte, Fokus auf die zentrale „Gaoshan“-Atomanlage
Nach wiederholten präzisen Angriffen auf iranische Militärhangars, Drohnenbasen und ähnliche Einrichtungen, wodurch die konventionellen Gegenschlagskapazitäten reduziert werden, fokussiert das US-Militär seine Strategie nun gezielt auf das äußerst gut getarnte „Gaoshan“-unterirdische Atomzentrum südlich von Natanz. Die absolute militärische Abschreckung der USA hemmt in großem Maße Irans Bestrebungen, die Situation in ein „nukleares Wettrüsten“ extrem zu verschärfen.
Multinational koordinierte Kontrolle wichtiger Seewege, Durchbrechung von Blockadebedrohungen
Als Antwort auf die Bedrohungen der jemenitischen Huthi-Rebellen für das Rote Meer und die Meerenge von Bab al-Mandab führen die USA gemeinsam mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und anderen Verbündeten koordinierte Operationen durch und nehmen die Kontrolle über Schlüsselstellen wie die Bab al-Mandab-Meerenge zurück. Dadurch wird sichergestellt, dass die globalen Energie- und Handelswege nicht lahmgelegt werden.
Erhöhung des Militärbudgets, Demonstration langfristiger strategischer Entschlossenheit
Mit der zusätzlichen Verstärkung der militärischen Ressourcen und Logistik zeigt das US-Militär ausreichend Reserven und die Entschlossenheit zur Langzeitunterdrückung. Das nimmt dem Markt die Angst, dass die USA zu vorsichtig agieren oder in einen langwierigen Zermürbungskampf geraten könnten.
Die Marktpanik ebbt ab, geopolitische Risikoprämien werden reduziert
Mit der umfassenden Intervention und Kontrolle durch das US-Militär in den Bereichen Kapital, Militär, Seewege und Bereitschaft wandelt sich die Entwicklung des Nahost-Konflikts von einer anfänglichen „unkontrollierten Eskalation“ zu einem „kontrollierbaren Konflikt“:
Energieprämien sinken: Obwohl Rohöl zuletzt kurzzeitig anstieg, brechen die extremen Erwartungen einer vollständigen Unterbrechung der globalen Energieversorgung mit sinkendem Risiko in der Bab al-Mandab- und Hormonoods-Meerenge; der Preisanstieg wird begrenzt.
Inflations- und Zinserwartungen stabilisieren sich: Da die Rohölpreise keine nachhaltigen Preissprünge mehr liefern, flaut die Panik, dass die Federal Reserve wegen wiederholter Inflationserhöhungen gezwungen sein könnte, über längere Zeit hohe Zinsen beizubehalten, stark ab.
Insgesamt ist der Finanzmarkt nicht so panisch wie zuvor befürchtet – Kapital bewertet die tatsächlichen Auswirkungen der Nahost-Situation auf die Weltwirtschaft und makroökonomische Geldpolitik neu.
Gold zeigt trotz negativer Nachrichten Widerstandskraft – mittelfristiger Boden formt sich
Fazit: Die aktuelle Lage zwischen den USA und Iran wandelt sich vom „verbreiteten Panik-Modus“ hin zu einer „marginal kontrollierten Situation unter US-Führung“, die allgemeine Marktpessimistik nimmt deutlich ab.
Gleichzeitig entfernen sich die Goldpreise von der Überbewertung durch Inflation und steigende Zinsen hin zu kontrollierter Inflation. Im Gegenteil, die globale Wirtschaft schwächelt und die Zinssätze könnten langfristig gesenkt werden. Nach einer langen Zeit, in der Inflation die Zinsen nach oben gebracht hat, tritt nun wieder die geopolitsche Absicherungsfunktion von Gold in den Vordergrund. Selbst bei einer weiteren Verschärfung des US-Iran-Konflikts gibt es derzeit eine klare Unterstützung für die Widerstandsfähigkeit des Goldpreises.
(Tageschart von Spotgold, Quelle: Yihuitong)
Ost-Zeit 21:50, Spotgold wird aktuell mit 4146 USD/Unze gehandelt.
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