Der Bitcoin-Mining-Zyklus bei der Rechenleistung wird als ähnlich zum Bedarf an KI-Infrastrukturen bezeichnet.
Odaily berichtet, dass Clem Chambers erklärt hat, dass das Aufholen der chinesischen LLMs gegenüber OpenAI und Anthropic nicht das Ende der KI-Blütezeit bedeutet; LLMs sind lediglich ein Teil der KI-Branche. Nach seiner Ansicht werden kostenlose oder Open-Source-Modelle die Nachfrage nach KI nicht schwächen, Unternehmen und Regierungen benötigen weiterhin fortschrittlichere KI-Kapazitäten. Er vergleicht die Nachfrage nach KI-Infrastruktur mit dem Bitcoin-Mining und betont, dass sich beide um die Rechenleistung pro Kilowatt und die Kosten pro Kilowattstunde drehen. Hardware, Energie, Kühlung und Turbinen können nicht kostenlos bereitgestellt werden, die entsprechende Wertschöpfungskette ist durch Ressourcen und Erneuerungszyklen eingeschränkt. Chambers weist darauf hin, dass die KI-Nachfrage eine stetige Iteration von Hard- und Software antreibt und dass Geräte möglicherweise ähnlichen Austauschzyklen wie im Krypto-Mining unterliegen. Er meint, die Kostenbasis für KI resultiert nicht nur aus dem Modell selbst, sondern auch aus der Zuteilung von Rechenleistung und Investitionen in die Infrastruktur. (Forbes)
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