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Dragonfly-Partner Haseeb: Das „Hacker-Armageddon“ bei DeFi ist ausgeblieben, die jährlichen Diebstähle könnten 2026 etwa 1,89 Milliarden USD erreichen

Dragonfly-Partner Haseeb: Das „Hacker-Armageddon“ bei DeFi ist ausgeblieben, die jährlichen Diebstähle könnten 2026 etwa 1,89 Milliarden USD erreichen

ChaincatcherChaincatcher2026/07/13 16:52
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Laut ChainCatcher hat Haseeb, Partner bei Dragonfly, auf X auf die zuvor von OpenZeppelin-Mitgründer Manuel Aráoz geäußerte pessimistische Einschätzung zur DeFi-Sicherheit reagiert und angemerkt, dass mit der Einführung und dem tatsächlichen Einsatz von Modellen wie GLM 5.2, Fable und GPT 5.6 durch Angreifer das erwartete „Hacker-Ende“ für DeFi bislang ausgeblieben ist.

Aus den Diagrammen geht hervor, dass die auf aktueller Jahresdatenlage und Geschwindigkeit basierende Schätzung ein annualisiertes DeFi-Diebstahlsvolumen von etwa 1,89 Milliarden USD im Jahr 2026 ergibt, mit kumulierten Verlusten von rund 986 Millionen USD bislang im laufenden Jahr. Dies liegt unter dem Niveau von 2025 und bleibt im historischen Rahmen.

Haseeb vertritt die Ansicht, dass ein tiefergehender Wandel darin besteht, dass die Anzahl der Hackerangriffe zwar gestiegen ist, das Volumen pro Angriff jedoch noch schneller fällt. Die Angreifer konzentrieren sich zunehmend auf kleinere Protokolle und eingestellte Projekte, während große Protokolle ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärkt haben. Insgesamt habe sich die Kapitalsicherheit daher nicht signifikant verschlechtert.

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