Fluid veröffentlicht eine R ückschau zum Resolv-Vorfall: Rund 19,3 Millionen US-Dollar an Forderungsausfällen wurden bereits aufgeteilt, alle Kundengelder sind sicher.
ChainCatcher berichtet, Fluid veröffentlichte eine Aufarbeitung des Resolv-Ereignisses und erklärte, dass Resolv am 22. März durch einen Angriff auf die Signatur-Infrastruktur etwa 80 Millionen US-Dollar an unbesichertem USR böswillig ausgegeben hatte, wodurch Fluid durch ein Risikoengagement von etwa 100 Millionen US-Dollar einen Ausfallkredit von rund 21 Millionen US-Dollar erlitt. Der endgültige Lösungsplan sieht vor: Resolv übernimmt etwa 9,7 Millionen US-Dollar, der Governance-Treasury von Fluid übernimmt 8,2 Millionen US-Dollar und das Team übernimmt 1,5 Millionen US-Dollar. Der verbleibende USR innerhalb des Protokolls wurde von Resolv auf Vertragsebene vernichtet.
Fluid erklärte, dass ihre Smart Contracts nicht kompromittiert wurden, alle Nutzerfonds sicher sind und das Protokoll voll zahlungsfähig bleibt. Darüber hinaus hat Fluid das Orakel- und Preisschutzsystem aktualisiert und wird den Rückkauf aussetzen sowie die FLUID-Incentives deutlich reduzieren oder abschaffen.
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