Bank of America: Während die USA eine Rezession nach Kräften zu vermeiden versuchen, sollten Anleger Konsumaktien kaufen
Laut Michael Hartnett, Stratege der Bank of America, sollten Anleger Konsumaktien kaufen, während die USA sich bemühen, eine Rezession zu vermeiden, um von einer möglichen „Politik zur Rettung des Marktes“ zu profitieren. In einem Kundenbericht erklärte er, dass nach dem Ende des Nahostkonflikts US-Präsident Trump mit hoher Wahrscheinlichkeit entsprechende Maßnahmen ergreifen werde, um amerikanische Verbraucher vor dem wirtschaftlichen Abschwung zu schützen und gleichzeitig seine eigene Wählerbasis zu stärken. „Wir erwarten Maßnahmen zur Marktrettung, die ergriffen werden, um eine Rezession zu vermeiden“, so Hartnett. Trump strebe eine „Nachkriegswende zur Lösung der Lebenshaltungskostenproblematik und zur Stabilisierung seiner Umfragewerte“ an. Er erwähnte außerdem, dass die Regierung möglicherweise politische Maßnahmen wie ein universelles Grundeinkommen (UBI) einführen könnte, um das Einkommen der Arbeitnehmer zu sichern.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der US-Anleihenmarkt bleibt „überhitzt“! Bessent weitet das Rückkaufprogramm aus und betont, dass es sich „nicht um quantitative Lockerung“ handelt.
Die US-Finanzministerin Bessent erklärte am Dienstag, dass das US-Finanzministerium im vergangenen Monat beschlossen hat, das Rückkaufprogramm für ältere US-Staatsanleihen auszuweiten. Der Hauptzweck besteht darin, die zuletzt erhitzten Anleihemärkte abzukühlen und die Märkte wieder in einen Gleichgewichtszustand zu bringen.

9.9 Zhang Lihui: Heutige Marktanalyse und operationelle Empfehlungen für Bitcoin (BTC)!
Das Unternehmensgeschäft von OpenAI ist „stark im Aufschwung“, CFO: 32 % Wachstum im Juli gegenüber dem Vormonat
Laut Medienberichten erklärte Sarah Friar, CFO von OpenAI, dass das Unternehmensgeschäft des Unternehmens in letzter Zeit „sehr stark“ sei; Die gesamte annualisierte Umsatzrate von OpenAI stieg im Juli gegenüber dem Vormonat um 20 %, wobei das Unternehmensgeschäft um 32 % zulegte und damit deutlich herausragender ist als das Geschäft mit privaten Verbrauchern.
