OCBC: Die Schwäche des Dollars belebt die Attraktivität von Gold als sicheren Hafen
Am 25. März erklärte OCBC-Stratege Christopher Wong, dass die Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen aufgrund von Erwartungen hinsichtlich einer Entspannung der Spannungen im Nahen Osten und einer Abschwächung des US-Dollars wieder auflebt. Dies beweist erneut, dass Gold seine Attraktivität als sicherer Hafen nicht verloren hat. Es wurde einst vom Dollar verdrängt, aber dieser Druck lässt nun nach. Kurzfristig könnten die Goldpreise weiterhin durch Erwartungen an den geldpolitischen Kurs der Federal Reserve, Bewegungen des US-Dollars und Veränderungen in geopolitischen Situationen beeinflusst werden. Dieser Aufschwung deutet jedoch darauf hin, dass Preisrückgänge weiterhin Unterstützung finden könnten, sofern die realen Renditen nicht deutlich steigen. (Golden Ten Data)
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen

Die Lazarus Group hat kürzlich mehr als 30 Millionen US-Dollar über Hyperliquid transferiert.
Als Antwort auf die „Welle des Hasses“ gegen Rechenzentren sagt Trump: Amerikaner, die dagegen sind, werden „am Ende zurückbleiben und arm sein“
Der US-Präsident Trump hat öffentlich die Errichtung von Rechenzentren unterstützt und gewarnt, dass eine Verlangsamung beim Aufbau der KI-Infrastruktur dazu führen könnte, dass andere Länder die USA überholen. Innerhalb der Republikanischen Partei gibt es jedoch aufgrund des Wahlkampfdrucks vermehrt Abweichler, und Abgeordnete in mehreren Bundesstaaten haben entsprechende Projekte gestoppt. Inzwischen wurden in den USA bereits Dutzende Rechenzentrumsprojekte aufgrund lokalen Widerstands auf Eis gelegt, wobei Investitionen in Höhe von rund 150 Milliarden US-Dollar betroffen sind.
