Morningstar Ventures fordert Rückerstattung und Transparenz im Zusammenhang mit dem Space-Projekt
PANews, 23. Januar – Die Space-Investmentgesellschaft Morningstar Ventures hat das Space-Team dazu aufgefordert, die Interessen der Community und der Teilnehmer am öffentlichen Verkauf vorrangig zu schützen. Zudem wird verlangt, wie zuvor öffentlich zugesagt, bis zum 27. Januar eine Rückerstattungsseite online zu stellen und mindestens 50% der eingesammelten Mittel zurückzuerstatten, wobei allen Teilnehmern des öffentlichen Verkaufs eine teilweise Rückerstattung ermöglicht werden soll. Gleichzeitig wird zur Offenlegung der Mittelverwendung, des aktuellen Kontostands sowie des weiteren Fahrplans aufgerufen. Morningstar Ventures betont, nicht der Lead-Investor von Space zu sein, sondern nur einen kleinen Betrag investiert zu haben, und setzt sich dafür ein, dass das Team möglichst viel zurückerstattet und die erste öffentliche Produktversion fristgerecht veröffentlicht.
Gestern wurde berichtet, dass Space auf Community-Fragen zu Fundraising-Beträgen und Transparenz bei Rückerstattungen reagiert hat und beschlossen wurde, überschüssige Mittel in Höhe von 7,3 Millionen US-Dollar zurückzuerstatten
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die Produktivität Großbritanniens wurde „unterschätzt“! Seit der Finanzkrise wurde das Wachstum auf 1,3 % nach oben korrigiert und hat sich damit gegenüber den alten Aufzeichnungen fast verdoppelt.
Eine am Donnerstag von der britischen Statistikbehörde ONS vorgestellte neue Methode zeigt, dass die Produktivitätsentwicklung Großbritanniens seit der globalen Finanzkrise besser war als zuvor angenommen. Der Grund dafür ist, dass die Statistiker festgestellt haben, dass die Arbeitszeiten der Bevölkerung zuvor überschätzt wurden.
KKR, Blackstone und andere bieten um GFL Environmental (GFL.US), der Deal könnte eine der größten Leveraged Buyouts des Jahres werden
Diese Transaktion könnte eine der größten Leveraged-Buyout-Deals dieses Jahres werden.
Anteil der Bitcoin-Inhaber mit Verlust nimmt ab
