Babylon-Mitwirkende enthüllen eine Schwachstelle im BLS-Abstimmungserweiterungsmechanismus, die Versionen vor 4.2.0 betrifft
Foresight News berichtet, dass laut einem Babylon GitHub-Post der Beitragende @GrumpyLaurie55348 am 9. Dezember 2025 offengelegt hat, dass der BLS-Voting-Erweiterungsmechanismus von Babylon eine Schwachstelle aufweist, die es böswilligen Validatoren ermöglichen könnte, den Netzwerk-Konsensprozess zu stören. Angreifer könnten beim Senden von Blöcken absichtlich das Block-Hash-Feld weglassen, was dazu führt, dass andere Validatoren an den Netzwerkzyklus-Grenzen abstürzen und somit die Blockproduktionsgeschwindigkeit verlangsamt wird. Die Schwere dieser Schwachstelle wurde als hoch eingestuft und betrifft Versionen vor 4.2.0. Bisher wurden keine Fälle gemeldet, in denen diese Schwachstelle ausgenutzt wurde.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Berichten zufolge plant Colgate-Palmolive (CL.US), einen Teil seiner Körperpflege-Marken zu verkaufen, mit einem Gesamtwert von mehr als 1 Milliarden US-Dollar.
Laut informierten Kreisen prüft Colgate derzeit den Verkauf einiger seiner Marken im Bereich Körperpflege für den Massenmarkt. Das Unternehmen plant aktuell, nur wenige Marken aus seinem Körperpflegegeschäft abzugeben; deren Gesamtwert könnte mehr als 1.1 billions US-Dollar betragen.


Speicherriese vergibt erneut „riesige Boni“: Micron zahlt bis zu 68 Monatsgehälter als Bonus
Micron Technology hat angekündigt, seinen Mitarbeitern in Taiwan eine rekordverdächtige Prämie im Gegenwert von 35 bis 68 Monatsgehältern auszuzahlen, wobei die Mindestbarvergütung bei 1,7 Millionen NT$ liegt. Allerdings hat die Gewerkschaft Taoyuan, die etwa zwei Drittel der Beschäftigten in Taiwan vertritt, die Annahme abgelehnt und beharrt darauf, dass 15 % des Betriebsgewinns in die Bonusverteilung einbezogen werden. Zudem hält sie weiterhin an der Drohung eines Streiks fest.
