„Fed-Flüsterer“: Gründe für eine weitere Zinssenkung im Januar weiterhin unzureichend
„Fed-Sprachrohr“: Gründe für eine weitere Zinssenkung im Januar weiterhin unzureichend
BlockBeats berichtet, dass am 16. Dezember Nick Timiraos, Reporter des Wall Street Journal, der als „Fed-Sprachrohr“ gilt, die heutigen US-Arbeitsmarktdaten analysierte. Die Arbeitslosenquote stieg im November auf 4,564 %, was einem Anstieg um 12 Basispunkte gegenüber den 4,440 % im September entspricht. Powell erklärte letzte Woche, dass die Fed davon ausgeht, dass ihre geldpolitische Ausrichtung die Arbeitslosenquote stabilisieren oder „nur um ein oder zwei Prozentpunkte weiter steigen lassen“ wird. Der neue Arbeitsmarktbericht bestätigt, dass die bisher von der Fed umgesetzten Zinssenkungen angemessen sind, reicht jedoch allein nicht aus, um Panik auszulösen und damit eine Zinssenkung im Januar zu rechtfertigen.
Nach Veröffentlichung der heutigen US-Arbeitsmarkt- und Einzelhandelsdaten erwarten die US-Zinssatz-Futures weiterhin zwei Zinssenkungen im Jahr 2026. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der Fed um 25 Basispunkte im Januar nächsten Jahres ist leicht gestiegen, von 24,4 % auf 31 %.

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