Bloomberg-Analyst: Bitcoin könnte 2026 um 88 % auf 10.000 US-Dollar abstürzen
Jinse Finance berichtet, dass Mike McGlone, Senior Commodity Strategist bei Bloomberg Intelligence, davor warnt, dass der Bitcoin-Preis einem Risiko eines Absturzes um 88 % auf 10.000 US-Dollar ausgesetzt ist und voraussichtlich im Jahr 2026 dieses Niveau erreichen wird. McGlone erklärte auf LinkedIn, dass ein Durchbruch von Bitcoin über 100.000 US-Dollar einen Zyklus einleiten könnte, der zu einer Korrektur auf 10.000 US-Dollar führt. Er beschreibt das aktuelle Umfeld als eine "postinflationäre Deflationsperiode" und ist der Ansicht, dass die Umkehr der Vermögensbildung die nächste Rezession antreiben wird, hauptsächlich ausgelöst durch den Zusammenbruch hochspekulativer, unbegrenzt verfügbarer digitaler Vermögenswerte. Derzeit schwankt der Bitcoin-Preis um 90.000 US-Dollar und ist damit um 30 % von seinem im Oktober erreichten Allzeithoch von 126.000 US-Dollar gefallen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der US-Anleihenmarkt bleibt „überhitzt“! Bessent weitet das Rückkaufprogramm aus und betont, dass es sich „nicht um quantitative Lockerung“ handelt.
Die US-Finanzministerin Bessent erklärte am Dienstag, dass das US-Finanzministerium im vergangenen Monat beschlossen hat, das Rückkaufprogramm für ältere US-Staatsanleihen auszuweiten. Der Hauptzweck besteht darin, die zuletzt erhitzten Anleihemärkte abzukühlen und die Märkte wieder in einen Gleichgewichtszustand zu bringen.

9.9 Zhang Lihui: Heutige Marktanalyse und operationelle Empfehlungen für Bitcoin (BTC)!
Das Unternehmensgeschäft von OpenAI ist „stark im Aufschwung“, CFO: 32 % Wachstum im Juli gegenüber dem Vormonat
Laut Medienberichten erklärte Sarah Friar, CFO von OpenAI, dass das Unternehmensgeschäft des Unternehmens in letzter Zeit „sehr stark“ sei; Die gesamte annualisierte Umsatzrate von OpenAI stieg im Juli gegenüber dem Vormonat um 20 %, wobei das Unternehmensgeschäft um 32 % zulegte und damit deutlich herausragender ist als das Geschäft mit privaten Verbrauchern.
