JPMorgan-CEO bestreitet, Bankdienstleistungen jemals aufgrund der religiösen Überzeugungen oder politischen Zugehörigkeit von Kunden ausgesetzt zu haben.
Jinse Finance berichtet, dass Jamie Dimon, CEO von JPMorgan, bestritten hat, Bankdienstleistungen aufgrund der religiösen Überzeugungen oder politischen Zugehörigkeit von Kunden ausgesetzt zu haben. Er erklärte, dass er sich seit über einem Jahrzehnt dafür einsetzt, die Regeln im Zusammenhang mit „Account Deactivation“ zu ändern. In einem Interview mit dem Fox News Channel-Programm „Sunday Morning Futures“ am Sonntag sagte Dimon, dass seine Bank tatsächlich Dienstleistungen für Menschen aus allen Branchen beendet habe, politische Zugehörigkeit jedoch nie ein Kriterium gewesen sei. Devin Nunes, Vorsitzender des Presidential Intelligence Advisory Board und CEO der Trump Media Group, beschuldigte das Unternehmen, dass JPMorgan seine Bankdienstleistungen ausgesetzt habe. Darüber hinaus hat Sonderermittler Jack Smith im Rahmen einer Untersuchung die Bankunterlagen von mehr als 400 mit Trump verbundenen Personen und Organisationen angefordert, darunter auch die Trump Media Group. Jack Mallers, CEO des Bitcoin Lightning Network Zahlungsunternehmens Strike, beklagte ebenfalls, dass JPMorgan letzten Monat ohne Angabe von Gründen sein persönliches Konto geschlossen habe, was auf dem Markt Besorgnis über „Operation Chokepoint 2.0“ ausgelöst hat.
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