Fidelity-CEO: Die Wall Street wird „gezwungen sein“, die Blockchain-Technologie zu akzeptieren
ChainCatcher berichtet laut DLnews, dass Abigail Johnson, CEO von Fidelity Investments, offen erklärte, dass das traditionelle Finanzsystem auf einem Netzwerk von „primitiven Technologien“ und komplexen Abstimmungsprozessen basiert, was wirklich etwas beängstigend sei. Sie betonte, dass die Blockchain zwar letztendlich die bestehenden Systeme ersetzen werde, der Wandel jedoch nicht reibungslos verlaufen werde und durch Wettbewerbsdruck sowie regulatorische Standards vorangetrieben werden müsse.
Fidelity setzt seit 2013 auf Blockchain und verwaltet einen Bitcoin ETF im Wert von 20 Milliarden US-Dollar, nur übertroffen von BlackRock. Johnson räumte ein, dass sie den für die Transformation benötigten Zeitraum unterschätzt habe, ist jedoch überzeugt, dass Wettbewerb und Regulierung traditionelle Finanzinstitute letztlich dazu zwingen werden, neue Technologien zu übernehmen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die Produktivität Großbritanniens wurde „unterschätzt“! Seit der Finanzkrise wurde das Wachstum auf 1,3 % nach oben korrigiert und hat sich damit gegenüber den alten Aufzeichnungen fast verdoppelt.
Eine am Donnerstag von der britischen Statistikbehörde ONS vorgestellte neue Methode zeigt, dass die Produktivitätsentwicklung Großbritanniens seit der globalen Finanzkrise besser war als zuvor angenommen. Der Grund dafür ist, dass die Statistiker festgestellt haben, dass die Arbeitszeiten der Bevölkerung zuvor überschätzt wurden.
KKR, Blackstone und andere bieten um GFL Environmental (GFL.US), der Deal könnte eine der größten Leveraged Buyouts des Jahres werden
Diese Transaktion könnte eine der größten Leveraged-Buyout-Deals dieses Jahres werden.
Anteil der Bitcoin-Inhaber mit Verlust nimmt ab
