SBF lobt Trumps Entscheidung, den ehemaligen Präsidenten von Honduras zu begnadigen, und bittet öffentlich um seine eigene Begnadigung.
Jinse Finance berichtet, dass der ehemalige FTX-CEO Sam Bankman-Fried (SBF) am Dienstag auf einer Social-Media-Plattform die Entscheidung von Trump lobte, den ehemaligen Präsidenten von Honduras, Juan Orlando Hernández, zu begnadigen. Er sagte, „nur wenige hätten die Freiheit mehr verdient als er“. Hernández war zuvor wegen Drogenhandels zu 45 Jahren Haft verurteilt worden. SBF selbst verbüßt derzeit eine 25-jährige Haftstrafe, weil er wegen Betrugs und Verschwörung mehrere Milliarden Dollar an Kundengeldern veruntreut hat, und hofft ebenfalls auf eine Begnadigung durch Trump. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass die Chancen auf eine Begnadigung für SBF sehr gering sind, da er 2020 5,2 Millionen US-Dollar an das Wahlkampfteam von Biden gespendet hatte. Derzeit wird SBFs Berufung noch am US-Berufungsgericht des zweiten Bezirks verhandelt; ein Ergebnis wird voraussichtlich erst im nächsten Jahr erwartet.
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