Microsoft, Nvidia und Anthropic gehen eine Partnerschaft ein, Microsoft wird bis zu 5 Milliarden US-Dollar in Anthropic investieren
BlockBeats Nachrichten, am 18. November haben Microsoft, Nvidia und Anthropic eine Partnerschaft bekannt gegeben. Anthropic hat sich verpflichtet, 30 Milliarden US-Dollar für den Kauf von Azure-Computing-Kapazitäten auszugeben. Microsoft hat zugesagt, bis zu 5 Milliarden US-Dollar in Anthropic zu investieren.
Nvidia erklärte, dass Microsoft und Anthropic auch ihre bestehende Partnerschaft ausweiten, um Unternehmen einen breiteren Zugang zu Claude zu ermöglichen. Kunden von Microsoft Azure AI Foundry werden Zugang zu Anthropics Frontier Claude-Modellen erhalten. (Golden Ten Data)
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen

Die Erwartung einer Zinserhöhung im September steigt weiter! Der stärkste Falke der Bank of Japan fordert: Flexibles Anheben der Zinsen, um das Risiko steigender Preise einzudämmen.
Eines der am stärksten falkenhaften Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses der japanischen Zentralbank, Hajime Takata, hat erneut zu flexiblen Zinserhöhungen aufgerufen, um das Risiko eines übermäßigen Preisanstiegs abseits des Inflationsziels einzudämmen.

Kazuo Ueda äußerte sich restriktiv und deutete eine Zinserhöhung im September an: Die monetären Bedingungen bleiben locker, wir möchten weiterhin die Zinsen erhöhen.
Kazuo Ueda erklärte nach dem G20-Treffen, dass die monetären Bedingungen weiterhin locker seien und dass er „weitere Zinserhöhungen anstrebt“. Bei der Sitzung am 17. und 18. September werde man sich auf das Aufwärtsrisiko der Inflation konzentrieren. Overnight Index Swaps zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September fast 100% beträgt. Sollte sie erfolgen, würde dies das bisherige sechsmonatige Intervall zwischen Zinserhöhungen unterbrechen und zur schnellsten Folgeerhöhung in Uedas Amtszeit werden. Der Nikkei 225 und der südkoreanische KOSPI fielen beide um mehr als 2%, und die japanischen Staatsanleihen standen unter Druck.
