Die japanische Finanzaufsichtsbehörde erwägt die Einführung eines Investitionslimits für IEOs und plant die Regulierung des Risikomanagements im Kreditgeschäft.
Nachrichten vom 7. November: Laut einem Bericht von CoinPost hat die japanische Financial Services Agency die fünfte Sitzung der Arbeitsgruppe für das Kryptowährungssystem des Finanzausschusses abgehalten. Die Teilnehmer diskutierten über eine verstärkte Regulierung von Krypto-Kreditgeschäften. Die neue Politik wird Unternehmen dazu verpflichten, Risikomanagementsysteme für Kreditnehmer und Staking-Dienstleister einzurichten, ein sicheres Verwaltungssystem für die Speicherung von Krypto-Assets zu etablieren, Kunden über Risiken aufzuklären und Werbemaßnahmen zu regulieren. Nicht-öffentliche Kreditvergaben, wie beispielsweise Transaktionen zwischen institutionellen Investoren, werden nicht reguliert. In der Sitzung wurde außerdem ein Vorschlag zur Einführung einer Investitionsobergrenze für IEOs (Initial Exchange Offerings) unterbreitet, um zu verhindern, dass Emittenten bei IEOs ohne Finanzprüfung durch den Verkaufsdruck übermäßige Investitionen von einer breiten Masse gewöhnlicher Investoren einsammeln.
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