CICC: US-Bankenrisiken stellen derzeit keinen systemischen Schock dar
ChainCatcher Nachrichten, laut Golden Ten Data berichtet, dass laut einem Forschungsbericht von CICC die jüngsten Risikofälle bei zwei US-Banken sowohl in Bezug auf das Ausmaß als auch auf die Schwere geringer sind als in der vorherigen Runde. Es handelt sich eher um lokale, einzelne Kreditrisikofälle, die zu einer emotionalen Reaktion geführt haben, und sie stellen derzeit keine systemische Bedrohung für das Finanzsystem dar. Dieses Ereignis spiegelt den Trend steigender Kreditrisiken in einem Hochzinsumfeld wider, was zu einer sinkenden Risikobereitschaft auf dem Kreditmarkt und zu einer Verschärfung der Kreditbedingungen führen könnte, was wiederum zu einer weiteren Liquiditätsverknappung führen kann. Solange jedoch keine klaren Anzeichen einer allgemeinen Rezession in der US-Wirtschaft auftreten, dürfte die Kreditverknappung moderat bleiben und es ist unwahrscheinlich, dass eine „Krise“ entsteht.
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