Das kenianische Parlament verabschiedet das Gesetz über virtuelle Vermögensdienstleister zur Förderung von Investitionen
Jinse Finance berichtet, dass das kenianische Parlament das „Virtual Asset Service Providers Bill“ verabschiedet hat, das darauf abzielt, durch klare regulatorische Vorschriften Investitionen in digitale Vermögenswerte und Kryptowährungen zu fördern. Das Gesetz sieht vor, dass die Zentralbank als Genehmigungsbehörde für die Emission von Stablecoins und anderen virtuellen Vermögenswerten fungiert, während die Kapitalmarktaufsichtsbehörde für die Lizenzierung von Kryptobörsen und verwandten Plattformen zuständig ist. Das Gesetz muss nun noch von Präsident William Ruto unterzeichnet werden, um in Kraft zu treten.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Das Unternehmensgeschäft von OpenAI ist „stark im Aufschwung“, CFO: 32 % Wachstum im Juli gegenüber dem Vormonat
Laut Medienberichten erklärte Sarah Friar, CFO von OpenAI, dass das Unternehmensgeschäft des Unternehmens in letzter Zeit „sehr stark“ sei; Die gesamte annualisierte Umsatzrate von OpenAI stieg im Juli gegenüber dem Vormonat um 20 %, wobei das Unternehmensgeschäft um 32 % zulegte und damit deutlich herausragender ist als das Geschäft mit privaten Verbrauchern.
Die Bitcoin-Hashrate erholt sich vom Tiefststand von 850 Millionen TH/s.
