Die US-Regierung bleibt in der zweiten Woche geschlossen, die Renditen langfristiger US-Staatsanleihen steigen weiter.
Jinse Finance berichtet, dass mit dem Eintritt der US-Regierung in die zweite Woche des Shutdowns die Renditen von US-Staatsanleihen steigen, wobei insbesondere die langfristigen Renditen deutlich zulegen. Aufgrund des Shutdowns wurden offizielle US-Daten (einschließlich des ursprünglich für letzte Woche geplanten wichtigen Non-Farm Payroll Reports) weiterhin nicht veröffentlicht. Andere in der vergangenen Woche veröffentlichte Arbeitsmarktdaten zeigten ein uneinheitliches Bild. In dieser Woche richtet sich der Fokus des Marktes auf das am Mittwoch veröffentlichte Protokoll der Federal Reserve, um Hinweise auf das Tempo der Zinssenkungen zu erhalten. Analysten der Deutschen Bank wiesen in einem Bericht darauf hin, dass die am Mittwoch und Donnerstag stattfindenden Auktionen von 10- und 30-jährigen Staatsanleihen ebenfalls einen „guten Test für die Marktbedürfnisse hinsichtlich der aktuellen Politik der Federal Reserve und der Regierung“ darstellen werden. Daten zeigen, dass die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe um 3 Basispunkte auf 4,152 % gestiegen ist, während die Rendite der 30-jährigen Anleihe um 4,5 Basispunkte auf 4,759 % zulegte. (Golden Ten Data)
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