Der Gründer von Bridgewater: Die schlechte Schuldenlage des US-Dollars treibt indirekt die Preise von Gold und Kryptowährungen in die Höhe.
Jinse Finance berichtet, dass Ray Dalio, der Gründer von Bridgewater Associates, heute einen Beitrag über Stablecoins und Kryptowährungen veröffentlicht hat. Seine Kernpunkte umfassen: 1. Er glaubt nicht, dass eine Lockerung der Regulierung von Kryptowährungen den Status des US-Dollars als Reservewährung bedrohen würde, aber die schlechte Verschuldungssituation der US-Regierung und anderer Reservewährungsregierungen beeinträchtigt deren Attraktivität als Reservewährung und Wertaufbewahrungsmittel. Dies ist einer der Faktoren, die den Preisanstieg von Gold und Kryptowährungen antreiben. 2. Er sieht keine systemischen Risiken durch die Exponierung von Stablecoins gegenüber Staatsanleihen. Der eigentliche Risikofaktor ist der Rückgang der realen Kaufkraft von Staatsanleihen. Wenn Stablecoins gut reguliert sind, sollte dies kein systemisches Risiko darstellen. 3. Kryptowährungen sind derzeit eine alternative Währung mit begrenztem Angebot. Unter ansonsten gleichen Bedingungen könnte eine Ausweitung des US-Dollar-Angebots und/oder ein Rückgang der Nachfrage danach Kryptowährungen zu einer attraktiven alternativen Währung machen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der US-Anleihenmarkt bleibt „überhitzt“! Bessent weitet das Rückkaufprogramm aus und betont, dass es sich „nicht um quantitative Lockerung“ handelt.
Die US-Finanzministerin Bessent erklärte am Dienstag, dass das US-Finanzministerium im vergangenen Monat beschlossen hat, das Rückkaufprogramm für ältere US-Staatsanleihen auszuweiten. Der Hauptzweck besteht darin, die zuletzt erhitzten Anleihemärkte abzukühlen und die Märkte wieder in einen Gleichgewichtszustand zu bringen.

9.9 Zhang Lihui: Heutige Marktanalyse und operationelle Empfehlungen für Bitcoin (BTC)!
Das Unternehmensgeschäft von OpenAI ist „stark im Aufschwung“, CFO: 32 % Wachstum im Juli gegenüber dem Vormonat
Laut Medienberichten erklärte Sarah Friar, CFO von OpenAI, dass das Unternehmensgeschäft des Unternehmens in letzter Zeit „sehr stark“ sei; Die gesamte annualisierte Umsatzrate von OpenAI stieg im Juli gegenüber dem Vormonat um 20 %, wobei das Unternehmensgeschäft um 32 % zulegte und damit deutlich herausragender ist als das Geschäft mit privaten Verbrauchern.
