Der Entwickler von Solarenergieprojekten, CoVolt Power (KVLT.US), beantragt eine Börsennotierung in den USA und könnte dabei 200 Millionen US-Dollar einsammeln.
CoVolt Power reichte letzten Freitag bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC Unterlagen für seinen Börsengang (IPO) ein und erwartet, durch diesen IPO möglicherweise 200 Millionen Dollar einzusammeln.
Laut Golden Ten Data hat CoVolt Power, ein Unternehmen, das Baudienstleistungen für Solarprojekte im Versorgungsmaßstab und Batteriespeicherprojekte anbietet, am vergangenen Freitag einen Antrag auf einen Börsengang (IPO) bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht und erwartet, mit diesem IPO bis zu 200 Millionen US-Dollar einzusammeln. Das Unternehmen plant, unter dem Ticker „KVLT“ an der New York Stock Exchange gelistet zu werden.
CoVolt Power hat seinen Hauptsitz in Houston, Texas, und wurde 2005 gegründet. Das Unternehmen bietet Engineering-, Beschaffungs- und Baudienstleistungen (EPC) für die Energiebranche und die Rechenzentrumsbranche an und konzentriert sich auf Solarprojekte im Versorgungsmaßstab, Batteriespeichersysteme sowie Hochspannungsübertragungs- und Verteilungsinfrastruktur. Das Unternehmen hat bereits über 7,3 Gigawatt Wechselstrom (GWac) an Stromerzeugungsanlagen und fast 1,7 Gigawattstunden (GWh) an Batteriespeicheranlagen gebaut und Übertragungs- und Verteilungsinfrastruktur (T&D) geliefert, um eine Erzeugungskapazität und Last von mehr als 26,4 Gigawatt an das Netz anzuschließen. Zu den Kunden gehören unabhängige Stromerzeuger (IPPs), Projektentwickler, Energieversorger, Industrieanlagen sowie Betreiber von Rechenzentren.
Daten zeigen, dass der Umsatz des Unternehmens im Sechsmonatszeitraum bis zum 30. Juni 2026 um 32% auf 308 Millionen US-Dollar gesunken ist; die Bruttomarge stieg um 393 Basispunkte auf 18%; das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank um 20% auf 42,3 Millionen US-Dollar, während die bereinigte EBITDA-Marge um 190 Basispunkte auf 13,7% gestiegen ist. Darüber hinaus betrug der Umsatz im Zwölfmonatszeitraum bis zum 30. Juni 2026 insgesamt 596 Millionen US-Dollar.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
EIA hebt die Ölpreisprognose deutlich an: Für 2026 wird ein durchschnittlicher Brent-Preis von 91 US-Dollar erwartet, die Angebotsunterbrechungen übertreffen die Erwartungen.
Die US-Energieinformationsbehörde (EIA) erwartet, dass der durchschnittliche Spotpreis für Brent-Rohöl im Jahr 2026 bei 91 US-Dollar pro Barrel und im Jahr 2027 bei 74 US-Dollar pro Barrel liegen wird, was gegenüber früheren Prognosen eine Erhöhung um 4 bzw. 5 US-Dollar bedeutet. Für die zweite Hälfte des Jahres 2026 wird ein Brent-Preis von etwa 90 US-Dollar pro Barrel erwartet, was 8 US-Dollar über der vorherigen Schätzung liegt. Die EIA prognostiziert, dass die durchschnittliche Produktionsausfallmenge im vierten Quartal bei etwa 5,7 Millionen Barrel pro Tag liegt und die globalen Lagerbestände weiterhin zurückgehen.
Die 30-jährige Hypothekenzinsrate in den USA steigt auf 6,85 % und erreicht damit den höchsten Stand seit über einem Jahr.
Seit dem Ausbruch des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ist der Zinssatz für 30-jährige festverzinsliche Hypothekendarlehen in den USA insgesamt um 75 Basispunkte gestiegen. Der Anstieg der Energiepreise hat entscheidend zu erhöhtem Inflationsdruck beigetragen. Die gestiegenen Kreditkosten belasten den Immobilienfinanzierungsmarkt deutlich: Der MBA Refinancing Index fiel in der vergangenen Woche um 6,2 % und erreichte den niedrigsten Stand seit Mai 2025; der MBA Purchase Index, der die Anträge auf neue Immobilienkredite misst, sank im Vergleich zur Vorwoche leicht um 0,2 %.
Das Einlagevolumen von Aave V4 übersteigt 900 Millionen US-Dollar.
