Goldman Sachs BDC gibt für das dritte Quartal 2026 eine Basisdividende von 0,32 US-Dollar je Aktie bekannt
Reuters2026/08/06 22:36- Goldman Sachs BDC hat eine Basisdividende für das dritte Quartal 2026 in Höhe von 0,32 USD pro Aktie erklärt, zahlbar etwa am 28. Oktober an eingetragene Aktionäre zum Stichtag 30. September.
- Der Vorstand hat außerdem eine Zusatzdividende für das zweite Quartal 2026 in Höhe von 0,03 USD pro Aktie erklärt, zahlbar etwa am 15. September an eingetragene Aktionäre zum Stichtag 31. August.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die Zinserhöhung der Fed rückt näher, der S&P 500 könnte um 10 % fallen! MRA-Stratege: Im Dezember könnte es sogar eine zweite Welle geben.
Macro Risk Advisors LLC erklärt, dass eine von der Federal Reserve möglicherweise noch in dieser Woche eingeleitete Zinserhöhung zu einer Korrektur des S&P 500 Index führen könnte, da sinkende Unternehmensmargen die Gewinnprognosen belasten und sich der Markt auf einen Straffungszyklus vorbereitet.

Die Federal Reserve setzt zum zweiten Mal in Folge den Ankauf von Reverse Mortgage-Program-Anleihen aus, die Bankenreserven bleiben weiterhin im komfortablen Bereich.
Die US-Notenbank hat bekannt gegeben, dass die New Yorker Fed im kommenden monatlichen Zeitraum bis zum 14. Oktober keine Staatsanleihekäufe zur Reserveverwaltung (RMP) durchführen wird. In diesem Zeitraum werden jedoch etwa 15,6 Milliarden US-Dollar an Reinvestitionskäufen getätigt. Zum Stand vom 9. September belief sich der Saldo der Bankreserven in den USA auf 3,04 Billionen US-Dollar, was über dem bisherigen Jahresdurchschnitt von 3,01 Billionen US-Dollar liegt.
Die Ausfallrate privater US-Kreditfonds steigt auf 6,3 % und erreicht ein neues Hoch, während die Ausfallrate in der Softwarebranche auf 0,6 % sinkt.
Laut dem neuesten Bericht von Fitch stieg die Ausfallrate von US-amerikanischen Private-Credit-Krediten, die 1.300 Kreditnehmer verfolgen, in den vergangenen 12 Monaten bis Ende August auf 6,3 % und übertraf damit das bisherige Rekordhoch von 6,1 % im Juli. Die Ausfallraten in den Bereichen Gesundheitswesen, Industrie und Fertigung erreichten jeweils hohe 9,9 %, während die Rate in der Technologie- und Softwarebranche entgegen dem Trend auf 0,6 % sank. Obwohl die Sorge um die Disruption durch KI weiterhin Druck auf die Softwarebranche ausübt, hat sie die Kreditqualität dieses Sektors bislang nicht wesentlich beeinträchtigt.
Daten: ETH übersteigt 2.600 US-Dollar