LyondellBasell Q2 2026 EBITDA ohne Sondereinflüsse steigt laut Unternehmen aufgrund von angebotsbedingt höheren Preisen auf 2,13 Milliarden Dollar.
Reuters2026/07/31 10:56- Das EBITDA von LyondellBasell stieg im zweiten Quartal 2026 auf 1,25 Milliarden USD gegenüber 568 Millionen USD im ersten Quartal aufgrund eines angespannten Branchenangebots infolge des Konflikts im Nahen Osten.
- Das EBITDA von O&P-Americas sprang auf 1,18 Milliarden USD gegenüber 327 Millionen USD, da Preisanstiege die Margen verbesserten; Ethylencracker liefen mit etwa 95 % Kapazität.
- O&P-EAI verzeichnete ein EBITDA von minus 432 Millionen USD aufgrund eines Verlusts von 734 Millionen USD durch veräußerte europäische Vermögenswerte; das EBITDA ohne Sondereffekte verbesserte sich auf 331 Millionen USD.
- Intermediates & Derivatives EBITDA stieg auf 377 Millionen USD gegenüber 224 Millionen USD durch höhere Margen bei Zwischenchemikalien, Oxyfuels und verwandten Produkten.
- Technology EBITDA erhöhte sich auf 73 Millionen USD gegenüber 18 Millionen USD durch stärkere Nachfrage nach Katalysatoren und verbessertes Lizenzgeschäft, da mehr höherwertige Verträge Meilensteine erreichten.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die Nachfrage nach Bitcoin befindet sich in einer stabilen Phase.
Piper Sandler nimmt erstmals die AI-Chip-Branche unter Beobachtung auf: Nvidia (NVDA.US) und Broadcom (AVGO.US) sind die „Favoriten“. Es wird erwartet, dass der Compute-Markt bis 2030 ein Volumen von 2,2 Billionen US-Dollar erreicht.
Piper Sandler deckt erstmals den Bereich der künstlichen Intelligenz (AI) Chips und Halbleiter ab. AMD, Arm, Broadcom, Marvell Technology und Nvidia erhalten eine „Übergewichten“-Bewertung, während Intel und Qualcomm eine „Neutral“-Bewertung erhalten.


Rückzugssignal? „Big Short“ schließt Short-Positionen auf Nvidia und Palantir
Der „Big Short“-Investor Michael Burry reduziert umfassend Risiken und hat die bis Dezember 2026 laufenden Put-Optionen auf Nvidia und Palantir geschlossen, um dem Zeitwertverlust auszuweichen. Er hält jedoch weiterhin Puts auf die beiden Werte mit Laufzeit bis 2027 sowie Short-Positionen in weiteren Technologiewerten. Gleichzeitig teilte Jensen Huang Daten mit, die einen Anstieg der GPU-Mietpreise um 22 % im Monatsvergleich zeigen, und widersprach damit Burrys zentraler Short-These, wonach die Abschreibungsdauer von Chips überschätzt werde.