[US-Aktienriese im Fokus] Microsoft Quartalsvorschau: Der Markt setzt auf Azure, der tatsächliche Faktor ist die Kapitalrendite der KI-Investitionen
Bitget2026/07/28 11:34Wichtige Punkte dieser Woche
Makroökonomischer Hintergrund
Fokus des Geschäftsberichts
Position in der Wertschöpfungskette
Technische Analyse
Handelsstrategie
Risiken und Fazit
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JPMorgan: Zinserhöhungen reichen nicht aus, um die Rallye am US-Aktienmarkt zu beenden – Langfristige Zinsen, Fiskalpolitik und geopolitische Faktoren sind das eigentliche Risiko.
JPMorgan ist der Ansicht, dass eine Zinserhöhung nicht zwangsläufig das Ende der Logik des Anstiegs der US-Aktien bedeutet, da Investitionen in KI und Unternehmensgewinne weiterhin den Aktienmarkt stützen können. Allerdings werden das Haushaltsdefizit, das Angebot an Anleihen und geopolitische Risiken die langfristigen Zinssätze weiter nach oben treiben. Die eigentliche Gefahr besteht darin, dass die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen schnell auf 5,5% bis 6% zusteuert, was den Druck auf hoch bewertete Wachstumsaktien deutlich erhöhen könnte.
Solidigm, eine Tochtergesellschaft von SK hynix (SKHY.US), erwägt den Bau einer NAND-Fabrik in den USA, Kosten und politische Widerstände bestehen weiterhin
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Die Zinserhöhung der japanischen Zentralbank ist erfolgt, doch der Yen dreht nach unten! Die Aussagen von Kazuo Ueda sind „nicht ausreichend hawkish“, Strategen warnen vor anhaltendem Abwärtstrend.
Strategen sind der Ansicht, dass die Aussagen des Gouverneurs der Bank of Japan, Kazuo Ueda, auf der Pressekonferenz diejenigen Investoren enttäuscht haben, die auf eine noch restriktivere Haltung gehofft hatten.
Goldman Sachs: Die Verlangsamung der Zinserhöhungen durch die Federal Reserve verlangsamt den Anstieg des Goldpreises, beeinflusst jedoch nicht die langfristig bullische Struktur
Goldman Sachs ist der Ansicht, dass eine Zinserhöhung lediglich das Tempo des Anstiegs verlangsamt, aber den Bullenmarkt nicht beendet. Die faire Wertprognose für Gold bis Ende des Jahres liegt bei 4.650 US-Dollar. Die wichtigste Unterstützung kommt vom Zentralbank-Goldkauf – derzeit werden 91 Tonnen pro Monat gekauft, was mehr als dem Fünffachen des historischen Durchschnitts entspricht. Dieser strukturelle Trend ist schwer umzukehren. Zudem liegt die Positionierung in Call-Optionen beim Dreifachen des Durchschnitts; der Absicherungseffekt der Market Maker könnte den Aufwärtstrend mechanisch verstärken, sodass der tatsächliche Anstieg die Basisprognose deutlich übertreffen könnte.