Die E-Commerce-Betriebsfinanzierungs-RWA-Plattform Dow Protocol schließt eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 9 Millionen US-Dollar ab, an der sich eine Börse, MH Ventures und Animoca Brands beteiligen.
BlockBeats News, 28. Juli: Die E-Commerce Operational Funding RWA-Plattform Dow Protocol hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 9 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Daran beteiligt waren MH Ventures, an exchange Ventures, Animoca Brands, Arcane Group, Essentia Partners und Quartet Group.
Dow Protocol richtet sich an Händler auf führenden globalen E-Commerce-Plattformen und bietet Betriebsfinanzierungen auf Grundlage ihrer Forderungen aus Verkäufen und realen operativen Daten. Das zugrundeliegende Asset Servicing-System ist in Mainstream-E-Commerce-Plattformen eingebettet und ermöglicht den direkten Zugriff auf die Rohdaten der Händler zur Kreditvergabe und Risikosteuerung. Gleichzeitig werden durch die Zusammenarbeit mit den Plattformen Rückzahlungen direkt von der Plattform abgezogen und das Händlerkonto umgangen, wodurch die Rückzahlungsrisiken von der Quelle aus kontrolliert und ein führender Branchenmechanismus für Forderungen geschaffen wird.
Auf der Finanzierungsseite nutzt Dow Protocol die sofortige Abwicklungskapazität von Stablecoins und verkürzt den langwierigen Kreditprozess im traditionellen Finanzwesen auf Abwicklungen am selben Tag im schnellsten Fall. Für den betriebsfinanzierungssensitiven Markt ist die Geschwindigkeit der Auszahlung selbst ein Wertversprechen, und daher sind Marktteilnehmer bereit, für diese Effizienz einen Aufschlag zu zahlen. Darüber hinaus treibt Dow Protocol die nativen On-Chain-Generierung neuer Logik für Betriebsfinanzierung voran und ermöglicht, dass Finanzierungskonditionen hochgranular programmierbar umgesetzt werden, wodurch die zugrundeliegende Betriebslogik der Supply-Chain-Finanzierung neu strukturiert wird.
Dow Protocol versteht sich als universelles, cross-e-commerce PayFi RWA-Finanzierungsprotokoll, dessen Framework auf verschiedene Szenarien des Supply-Chain-Finanzierungsbedarfs in E-Commerce, Gastronomie, Zahlungsverkehr, Gaming, AI-Rechenleistung und anderen Branchen erweitert werden kann.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Piper Sandler nimmt erstmals die AI-Chip-Branche unter Beobachtung auf: Nvidia (NVDA.US) und Broadcom (AVGO.US) sind die „Favoriten“. Es wird erwartet, dass der Compute-Markt bis 2030 ein Volumen von 2,2 Billionen US-Dollar erreicht.
Piper Sandler deckt erstmals den Bereich der künstlichen Intelligenz (AI) Chips und Halbleiter ab. AMD, Arm, Broadcom, Marvell Technology und Nvidia erhalten eine „Übergewichten“-Bewertung, während Intel und Qualcomm eine „Neutral“-Bewertung erhalten.


Rückzugssignal? „Big Short“ schließt Short-Positionen auf Nvidia und Palantir
Der „Big Short“-Investor Michael Burry reduziert umfassend Risiken und hat die bis Dezember 2026 laufenden Put-Optionen auf Nvidia und Palantir geschlossen, um dem Zeitwertverlust auszuweichen. Er hält jedoch weiterhin Puts auf die beiden Werte mit Laufzeit bis 2027 sowie Short-Positionen in weiteren Technologiewerten. Gleichzeitig teilte Jensen Huang Daten mit, die einen Anstieg der GPU-Mietpreise um 22 % im Monatsvergleich zeigen, und widersprach damit Burrys zentraler Short-These, wonach die Abschreibungsdauer von Chips überschätzt werde.
Die britische Wirtschaft ist im Juli unerwartet um 0,4 % gewachsen und verschafft der Regierung von Burnham Auftrieb.
Die britische Wirtschaft blieb im Juli weiterhin stark und übertraf erneut die Markterwartungen.

