Südkorea plant, den individuellen Aktienhandel auf Margin auf 20 % zu begrenzen und wird ab dem 31. Juli vorrangig die Wirksamkeit der Politik überwachen.
BlockBeats News, 28. Juli – Laut der südkoreanischen Chosun Ilbo hat die südkoreanische Finanzaufsichtsbehörde heute beschlossen, dass, falls die Investitionswelle in gehebelte Einzelaktienprodukte nicht nachlässt, zusätzliche regulatorische Maßnahmen wie individuelle Anlagegrenzen eingeführt werden. Derzeit prüft die Behörde aktiv einen Plan, den Betrag für gehebelte Aktieninvestitionen auf maximal 20% des gesamten Betrags von Finanzanlageprodukten zu beschränken.
Auf einem heutigen Symposium erklärte Lee Eun-yeol, der Vorsitzende der Financial Services Commission von Südkorea, dass sie vorrangig die Wirksamkeit der ab dem 31. Juli geltenden verschärften Eigenkapitalanforderungen und anderer ergänzender Maßnahmen genau überwachen werden. Lee Eun-yeol erwähnte außerdem, dass, falls die Nachfrage nicht deutlich nachlässt, sie proaktiv zusätzliche Maßnahmen prüfen und vorbereiten werden. Es wird berichtet, dass der derzeit in Erwägung gezogene Plan darin besteht, eine Gesamtmengenregelung festzulegen, bei der der Anteil von Einzelaktienhebelprodukten am Gesamtbetrag der persönlichen Finanzanlageprodukte auf 20% begrenzt wird. Beispielsweise können bei einem Finanzanlagebetrag von 100 Millionen koreanischen Won maximal nur 20 Millionen koreanische Won in ein einziges gehebeltes Aktienprodukt investiert werden.
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