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Die Bank of Japan wird voraussichtlich diese Woche an ihrer aktuellen Geldpolitik festhalten, könnte jedoch zusätzliche Zinserhöhungen andeuten, da steigender Inflationsdruck und die Schwäche des Yen im Mittelpunkt der geldpolitischen Entscheidungen stehen.

Die Bank of Japan wird voraussichtlich diese Woche an ihrer aktuellen Geldpolitik festhalten, könnte jedoch zusätzliche Zinserhöhungen andeuten, da steigender Inflationsdruck und die Schwäche des Yen im Mittelpunkt der geldpolitischen Entscheidungen stehen.

智通财经智通财经2026/07/27 05:41
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```html(1) Die Bank of Japan wird voraussichtlich auf ihrer Sitzung am 30.–31. Juli den Zinssatz bei 1 % belassen, sich jedoch durch eine eher hawkishe Haltung einen Spielraum für weitere Zinserhöhungen bewahren. Aktuell sieht sich Japan, beeinflusst durch den Krieg im Nahen Osten, die Schwäche des Yen sowie die weltweit starke Nachfrage nach KI, einem wachsenden Inflationsdruck ausgesetzt. Die Zentralbank bewertet weiterhin, wie stark die explodierenden Energiepreise auf die Gesamtwirtschaft durchschlagen, und könnte daher hinsichtlich Tempo und Zeitpunkt von Zinserhöhungen unklar bleiben.(2) Laut informierten Kreisen wird die Zentralbank im Quartalsbericht voraussichtlich die Wachstumsprognose für das Geschäftsjahr 2026 anheben und gleichzeitig die Inflationsprognose leicht nach unten korrigieren (bedingt durch Fördermaßnahmen und den gegenüber April gesunkenen Ölpreis). Dennoch bleibt die Warnung bestehen, dass die Inflation das 2 %-Ziel überschreiten könnte. Präsident Kazuo Ueda befindet sich in einer Zwickmühle: Einerseits muss er durch eine hawkishe Haltung Spekulationen gegen den Yen eindämmen, andererseits darf er die Regierung, die eine weitere Straffung der Geldpolitik kritisiert, nicht verärgern.(3) Die Argumente für eine Zinserhöhung gewinnen an Gewicht: Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses verlangen eine schnellere Anhebung, die Tankan-Umfrage zeigt, dass die Inflationserwartungen der Unternehmen auf Rekordniveau steigen, und der Yen hat im Juli gegenüber dem US-Dollar den niedrigsten Stand seit 40 Jahren erreicht. Analysten erwarten, dass die Bank of Japan den Leitzins bis Ende Dezember auf 1,25 % erhöhen wird – ein frühestmöglicher Schritt könnte im Oktober erfolgen. Die Verbraucherinflationsdaten der kommenden Monate werden maßgeblich für den Zeitpunkt der Zinserhöhung sein.```
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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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