Vorläufige Cambridge-Studie: Jährlicher Stromverbrauch des Bitcoin-Minings steigt auf 190 TWh, Anteil erneuerbarer Energien erreicht 59,4%
Jinse Finance berichtete am 26. Juli, dass laut TheEnergyMag vorläufige Daten, die von Alexander Neumueller, Forschungsleiter am Cambridge Centre for Alternative Finance (CCAF), auf einem Forum für Energieinvestoren offengelegt wurden, zeigen, dass der jährliche Stromverbrauch beim Bitcoin-Mining von Juni 2024 bis Dezember 2025 von 138 TWh auf etwa 190 TWh steigt, ein Zuwachs von etwa 38 %. Im gleichen Zeitraum erhöhen sich die Treibhausgasemissionen von rund 40 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent auf 48 Millionen Tonnen, was einem Anstieg von etwa 20 % entspricht. Der Anteil kohlenstoffarmer Energiequellen am Strommix für das Mining steigt von 52,4 % auf 59,4 %, wobei Wasserkraft bereits Erdgas überholt hat und zur größten einzelnen Energiequelle geworden ist.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der südkoreanische KOSPI-Index verzeichnete heute einen Anstieg von 2 %, wobei SK Hynix um 3,81 % zulegte.
EverBank führt eine umgekehrte Fusion mit WaFd (WAFD.US) im Wert von 3,9 Milliarden Dollar durch – Der Trend zum „Größenwachstum zum Überleben“ in der US-Bankenbranche bestätigt sich
EverBank Financial gab am Montag bekannt, dass sie einer umgekehrten Fusion mit dem in Seattle ansässigen WaFd (WAFD.US) für einen Preis von 3,9 Milliarden US-Dollar zugestimmt haben.

Der Goldpreis in New York ist am 7. Juni in ruhigem Handel moderat gesunken.

Walsh, die KI fordert dich zur Zinserhöhung auf
