Ehemaliger französischer Berater von MARA verklagt das Unternehmen auf mehr als 11 Millionen Euro ausstehende Provisionen
Laut Foresight News berichtete INBi, dass der Berater François Garcin, der beim Aufbau des Frankreich-Geschäfts von MARA mitgewirkt hatte, am 22. Juli vor dem Bundesgericht des südlichen Bezirks von New York Klage gegen MARA Holdings eingereicht hat und die Zahlung von mehr als 11 Millionen Euro Honorar fordert.
Garcin gibt an, dass MARA nach Beendigung des Vertrags am 6. März 2026 weder das Beraterhonorar in Höhe von 2,4 Millionen Euro noch die Erfolgsprämie von etwa 5,92 Millionen Euro (4 % der 148 Millionen Euro Investition von Exaion) gezahlt habe. Exaion ist eine Tochtergesellschaft von EDF, und diese Investition macht 64 % des Kapitals des betreffenden Projekts aus. Zu Garcins früheren Aufgaben zählten unter anderem die Rekrutierung des ehemaligen Engie-CEO Gérard Mestrallet, die Beschaffung einer Einladung zum Choose France-Gipfel sowie die Organisation eines Treffens mit dem ehemaligen Präsidenten François Hollande.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
CoreWeave fällt um mehr als 5%! 35 Millionen Aktien werden zum Marktpreis ausgegeben und wandelbare Anleihen im Wert von 3 Milliarden US-Dollar werden emittiert – das Wettrüsten um KI treibt weitere Kosten in die Höhe.
CoreWeave gab am Donnerstag bekannt, dass das Unternehmen plant, vorrangige wandelbare Anleihen im Wert von 3 Milliarden US-Dollar auszugeben und gleichzeitig ein At-the-Market-Angebot (ATM) für bis zu 35 Millionen Aktien zu starten. Die Wandelanleihe bietet zudem eine Mehrzuteilungsoption in Höhe von 500 Millionen US-Dollar. Bei vollständiger Ausübung würde das Gesamtfinanzierungsvolumen 3,5 Milliarden US-Dollar erreichen. Als Reaktion auf diese Nachricht fiel der Aktienkurs von CoreWeave im Tagesverlauf um 5,3%.
Die Produktivität Großbritanniens wurde „unterschätzt“! Seit der Finanzkrise wurde das Wachstum auf 1,3 % nach oben korrigiert und hat sich damit gegenüber den alten Aufzeichnungen fast verdoppelt.
Eine am Donnerstag von der britischen Statistikbehörde ONS vorgestellte neue Methode zeigt, dass die Produktivitätsentwicklung Großbritanniens seit der globalen Finanzkrise besser war als zuvor angenommen. Der Grund dafür ist, dass die Statistiker festgestellt haben, dass die Arbeitszeiten der Bevölkerung zuvor überschätzt wurden.
