Privatanleger verkaufen Aktien im Wert von 5,1 Billionen Won innerhalb von zwei Tagen und verpassen den Kurssprung von Samsung und SK Hynix
Nach einer schnellen Erholung nach dem „Black Monday“ am südkoreanischen Aktienmarkt standen Privatanleger, die zuvor bedeutende Käufe bei den Halbleiterführern getätigt hatten, vor der Situation des „Buy the Dip und Sell the Rebound“. Laut Daten der Korea Exchange kauften Privatanleger insgesamt Halbleiteraktien im Wert von etwa 3,89 Billionen Won, davon entfielen 1,10 Billionen Won auf Samsung Electronics und 2,79 Billionen Won auf SK Hynix. Am selben Tag brachen die Aktienkurse der beiden Unternehmen um 10,7 % beziehungsweise 15,37 % ein, da Privatanleger die von ausländischen und institutionellen Anlegern verkauften Aktien aufnahmen. Als sich die Halbleiteraktien jedoch erholten, begannen Privatanleger schnell wieder zu verkaufen. Im Verlauf des 14. und 15. verkauften Privatanleger insgesamt 1,45 Billionen Won an Samsung Electronics und 3,70 Billionen Won an SK Hynix, was zu einem gesamten Nettoverkaufsvolumen von 5,15 Billionen Won für beide Aktien führte. Die Daten zeigen, dass Privatanleger Samsung Electronics am 13. zu einem geschätzten Durchschnittspreis von etwa 261.700 Won kauften und dann in den folgenden zwei Tagen zu einem Durchschnittspreis von etwa 259.400 Won wieder verkauften; bei SK Hynix lag der durchschnittliche Kaufpreis bei etwa 1.938.500 Won, während der Verkaufspreis durchschnittlich etwa 1.849.300 Won betrug. Basierend auf den Käufen vom 13. erlitten Privatanleger insgesamt einen Verlust von etwa 138,2 Milliarden Won. Währenddessen stieg Samsung Electronics in den zwei Tagen um rund 9,8 % und SK Hynix um etwa 12,8 %, doch aufgrund der massiven Verkäufe der Kaufmittel gleich zu Beginn der Erholung am 14. konnten die Anleger nicht vollständig von den anschließenden Kurssteigerungen profitieren.
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