Das japanische Oberhaus hat die Änderung des Financial Instruments and Exchange Act verabschiedet, wodurch Krypto-Assets offiziell als Finanzinstrumente eingestuft werden.
ChainCatcher meldet unter Berufung auf CoinPost, dass das japanische Oberhaus heute das Gesetz zur Teiländerung des Finanzprodukt- und Abrechnungsgesetzes verabschiedet hat, wodurch Krypto-Assets von Zahlungsmitteln neu als Finanzprodukte definiert werden. Zu den zentralen Änderungen gehören: Die Umbenennung der Betreiber von Krypto-Asset-Börsen in Krypto-Asset-Handelsunternehmen, die maximale Haftstrafe für den Verkauf ohne Registrierung wird von weniger als 3 Jahren auf weniger als 10 Jahre erhöht und die Höchststrafe wird von weniger als 3 Millionen Yen auf weniger als 10 Millionen Yen angehoben; erstmals wird eine Regulierung für Insiderhandel mit Krypto-Assets eingeführt, die den Handel mit nicht veröffentlichten wichtigen Informationen verbietet; bestimmte Emittenten von Krypto-Assets sind verpflichtet, jährlich regelmäßig Informationen offenzulegen.
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