Nvidia verstärkt die Kontrolle über den Export von KI-Chips, die Liste asiatischer Käufer hat sich um mehr als die Hälfte verringert.
Laut Beating-Überwachung berichtete die Financial Times unter Berufung auf informierte Kreise, dass Nvidia in Asien eine neue Kunden-"Whitelist" eingeführt hat. Nach einer neuen Überprüfungsrunde ist die Zahl der Kunden in Singapur, Malaysia und Japan, die KI-Chips kaufen dürfen, um mehr als die Hälfte gesunken.
Nvidia überprüft Rechenzentren vor Ort, kontrolliert Verträge und führt Gespräche mit Endnutzern. Der Schwerpunkt liegt darauf, zu verhindern, dass Chips über Drittländer nach China weiterverkauft werden.
Betroffen sind vor allem neue Cloud-Diensteanbieter, die sich auf die Bereitstellung von KI-Rechenleistung spezialisiert haben. Unternehmen, die die erste Prüfung nicht bestanden haben, können nach Verbesserungen erneut einen Antrag stellen. Nvidia betonte, dass Compliance stets höchste Priorität habe. Das US-Handelsministerium äußerte sich nicht.
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