Die südkoreanische Zentralbank überwacht aufmerksam die Risiken rekordverdächtiger NDF-Geschäfte
Laut Golden Ten Data vom 14. Juli betrachten die südkoreanischen Zentralbank als wichtigste Devisenaufsichtsbehörde Offshore-Forward-Geschäfte als einen der Gründe für den hohen Wechselkurs. Dem am 14. Juli von der südkoreanischen Zentralbank veröffentlichten Bericht „Internationale Finanz- und Devisenmarkttrends“ zufolge erreichte das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen von Non-Deliverable Forwards (NDF), an denen ausländische Investoren im zweiten Quartal beteiligt waren, 22,77 Milliarden US-Dollar — ein Anstieg um 3,87 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorquartal (18,9 Milliarden US-Dollar). Dies ist der höchste Quartalswert seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2018 und macht 76 % des gesamten Handelsvolumens von währungsabsicherungsbezogenen Produkten in diesem Zeitraum (30 Milliarden US-Dollar) aus. NDF sind außerbörsliche Offshore-Forwards, die auf dem Auslandsmarkt außerhalb Koreas gehandelt werden; Investoren oder Unternehmen setzen diese Kontrakte ein, um sich gegen Wechselkursschwankungen zwischen US-Dollar und Koreanischem Won abzusichern. Es gibt die Ansicht, dass der Wechselkurs und das Handelsvolumen des nächtlichen Offshore-Marktes den inländischen koreanischen Markt am Folgetag beeinflussen könnten, was das „tail wagging the dog“-Phänomen (das heißt, der Nebenmarkt beeinflusst den Hauptmarkt) auslösen kann. Darüber hinaus bestehen aufgrund der vergleichsweise laxen Regulierung Bedenken, dass der Markt anfälliger für spekulative Angriffe ist.
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"Ich bin jetzt der Marktmacher, wer wetten will, soll es versuchen." Bessent warnt den Markt davor, gegen ihn zu wetten und den Yen zu shorten.
Besant erklärte: "Wenn wir in den Yen eingreifen, bin ich völlig über die Absichten der Japaner, der Bank of Japan und der politischen Entscheidungsträger im Bilde." Hinzu kommt die fundamentale Unterstützung durch die voraussichtliche Zinserhöhung um 25 Basispunkte der Bank of Japan in diesem Monat, wodurch die Leerverkäufer gleichzeitig mit politischen Interventionen und einer Zinswende konfrontiert werden. Analysten sind der Ansicht, dass Besants entschlossene Aussagen sowohl psychologischen Druck ausüben als auch auf bevorstehende Maßnahmen hindeuten.
