Die südkoreanische Börse steckt in einer Margin-Call-Krise, das Zwangsliquidierungsvolumen belief sich im Juli bereits auf 344,2 Milliarden Won.
Gleichzeitig sind das Marginvolumen, der Kreditfinanzierungssaldo und die Anleger-Einlagen südkoreanischer Privatinvestoren weiterhin rückläufig, während der Markt in einen Deleveraging-Zyklus von „Kursrückgang – Zwangsliquidation – weiterem Rückgang“ gerät.
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