Privatanleger verlangsamen den Kauf von US-Aktien: Nettoankauf von 13 Milliarden US-Dollar im vergangenen Monat, der niedrigste Stand seit 2020
BlockBeats News, 11. Juli, laut VandaTrack-Daten haben Privatanleger im vergangenen Monat US-Aktien im Nettowert von 13 Milliarden US-Dollar gekauft, was dem niedrigsten Stand seit 2020 entspricht. Seit Anfang 2026 ist der monatliche Nettokaufbetrag der Privatanleger um 18 Milliarden US-Dollar gesunken, was einem Rückgang von 58 % entspricht. Gleichzeitig sind die Nettoeinzelaktienkäufe um 8 Milliarden US-Dollar auf 3,2 Milliarden US-Dollar zurückgegangen, ein Rückgang von 71 % und ebenfalls der niedrigste Wert seit dem ersten Quartal 2020.
Trotzdem hat der Gesamtbestand der Privatanleger ein Rekordniveau von 500 Milliarden US-Dollar erreicht und sich seit Mitte 2024 verdoppelt. Derzeit ist der Verkaufsdruck von Privatanlegern nahezu so stark wie der Kaufdruck, was den Nettokaufbetrag schmälert. Die Handelsaktivität der Privatanleger am Markt kühlt ab.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Ein Wal hat in drei Wochen insgesamt 285.500 SOL im Wert von 28,82 Millionen US-Dollar gekauft.
Der australische Dollar erreicht im Verhältnis zum neuseeländischen Dollar ein 13-Jahres-Hoch! Die zunehmende geldpolitische Divergenz zwischen den Zentralbanken Australiens und Neuseelands befeuert Carry Trades.
Der australische Dollar ist gegenüber dem neuseeländischen Dollar auf ein 13-Jahres-Hoch gestiegen, was hauptsächlich durch die divergierenden Zinserwartungen der beiden Zentralbanken und den Anstieg der Metallpreise beeinflusst wird.

