CoinUp: Zhu Pan ist kein Mitglied der Plattform, sondern die Projektleitung eines Projekts, das auf der CoinUp-Plattform gestartet wurde.
Foresight News berichtet, dass CoinUp auf die Diskussionen über die „CPX-Preisschwankungen und die Identität der beteiligten Personen“ auf Twitter klargestellt hat, dass Zhu Pan kein Mitglied der CoinUp-Plattform ist und weder am Kernmanagement noch an anderen Arbeiten der CoinUp-Plattform beteiligt ist. Zhu Pan ist vielmehr ein Projektinhaber eines auf der CoinUp-Plattform gelisteten Projekts. Hinsichtlich der jüngsten kurzfristigen, starken Schwankungen beim CPX/USDT-Handelspaar betont CoinUp, dass diese vor allem durch konzentrierten Verkaufsdruck vom Markt ausgelöst wurden. Die Plattform prüft und überprüft derzeit die genauen Ursachen weiterführend. CoinUp war keinem Hackerangriff, keiner Dateninvasion oder Ausnutzung von Systemlücken ausgesetzt; das Wallet-System, das Kontensystem und die Vermögensverwaltung befinden sich alle in einem sicheren und kontrollierbaren Zustand.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
USDT und USDC machen 94 % des zirkulierenden Stablecoin-Angebots aus.
Santander Bank: Japans GPIF muss seine Anlagepolitik nicht anpassen, 62 Milliarden US-Dollar könnten verkauft werden
Analysten der spanischen Santander Bank berichten, dass der japanische Government Pension Investment Fund (GPIF) möglicherweise US-Staatsanleihen im Wert von bis zu 62 Milliarden US-Dollar verkaufen könnte, ohne seine Richtlinien zur Vermögensallokation offiziell ändern zu müssen.

Der Yen-Aufschwung könnte nur vorübergehend sein, Morgan Stanley setzt auf ein Comeback von Arbitrage-Geschäften – USD/JPY dürfte auf 163 steigen.
Morgan Stanley ist der Ansicht, dass die jüngste Stärke des Yen hauptsächlich aus kurzfristigen Arbitrage-Geschäften und Wetten auf eine Rückkehr japanischer Gelder resultiert, nicht jedoch aus einer tatsächlichen Verbesserung der Fundamentaldaten.

Anthropic-IPO als Wohlstandsfest: Goldman Sachs, Bank of America und andere konkurrieren um das Vermögensmanagement der Mitarbeiter
Die Bewertung von Anthropic ist in sehr kurzer Zeit stark angestiegen, wobei einige Mitarbeiter Aktien erst seit zwei Jahren halten und nun mit einer viel größeren Vermögensrealisierung als erwartet rechnen können. Vermögensverwalter sagen: "Das ist wie ein Lotterielos." Derzeit haben Goldman Sachs, Bank of America, BNY Mellon, JPMorgan und Wells Fargo bereits Kontakt zu Anthropic aufgenommen, um frühzeitig langfristige Vermögensverwaltungsbeziehungen zu hochvermögenden neuen Tech-Millionären aufzubauen.
