Auch wenn der Clarity Act nicht verabschiedet wird, wird die Kryptoindustrie in den USA weiterhin wachsen.
Odaily berichtete, dass Chris Perkins, CEO von 250 Digital Asset Management, erklärte, dass das langfristige Wachstum der US-Kryptoindustrie selbst dann nicht beeinträchtigt werde, wenn der auf die Schaffung eines klaren regulatorischen Rahmens für Krypto abzielende Clarity Act den Kongress nicht passiert. Er wies darauf hin, dass die US Securities and Exchange Commission sowie die Commodity Futures Trading Commission bereits kontinuierlich einen Regulierungsrahmen aufbauen, um der Branche Stabilität und Rechtssicherheit zu bieten.
Perkins erklärte, dass die Regulierungsbehörden derzeit durch Politik und Praxis schrittweise das Klassifizierungssystem für Krypto-Assets klären. Im Vergleich zu den früheren Einschränkungen, die sich aus der Einstufung von Token als Wertpapiere ergaben, wird der Weg zur Einhaltung der Vorschriften nun immer transparenter. Gleichzeitig merkte er an, dass eine Verabschiedung des Clarity Act den Regulierungsrahmen weiter festigen und zukünftige politische Änderungen erschweren würde. In letzter Zeit sind im Markt die Erwartungen an einen Fortschritt dieses Gesetzesentwurfs gestiegen, und mehrere Gesetzgeber sowie Branchenvertreter äußerten ihre Hoffnung, dass in naher Zukunft Fortschritte erzielt werden könnten. (Cointelegraph)
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