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Polymarket erneut in Oracle-Manipulationskontroverse verwickelt, während das 'Anchor Pregnancy'-Markt ein Handelsvolumen von mehr als 16,46 Millionen Dollar verzeichnet

Polymarket erneut in Oracle-Manipulationskontroverse verwickelt, während das 'Anchor Pregnancy'-Markt ein Handelsvolumen von mehr als 16,46 Millionen Dollar verzeichnet

BlockBeatsBlockBeats2026/05/01 00:22
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BlockBeats News, 1. Mai: Die Kryptowährungs-Prognosemarktplattform Polymarket steht erneut aufgrund des UMA-Oracle-Governance-Mechanismus in der Kritik. Rund um den Prognosemarkt „Wird Clavicular 2026 schwanger sein?“ hat das aktuelle gesamte Handelsvolumen 16,46 Millionen US-Dollar erreicht, mit einem 24-Stunden-Handelsvolumen von etwa 4,5 Millionen US-Dollar. Das Marktresultat befindet sich jedoch weiterhin in einem umstrittenen Zustand.


Der aktuelle Preis der „Ja“-Anteile in diesem Markt liegt bei bis zu 0,97 US-Dollar. Die Marktregeln besagen jedoch eindeutig, dass „scherzhafte oder nicht vertrauenswürdige Schwangerschaftsaussagen nicht für das Ergebnis zählen“. Einige Händler sind der Ansicht, dass das Ereignis bereits als „Nein“ bestätigt wurde, dennoch fließen weiterhin große Summen in „Ja“-Positionen.


Der erfahrene Polymarket-Händler Domahhhh äußerte, dass sich UMA von einem „dezentralisierten Oracle“ zu einer „Falschinformations-Engine, die von wenigen Walen kontrolliert wird“, entwickelt habe. On-Chain-Daten zeigen, dass die Top 20 Adressen im „Ja“-Lager insgesamt etwa 2,54 Millionen US-Dollar halten, mehr als das „Nein“-Lager mit 1 Million US-Dollar.


Dieser Streit gilt auch als Fortsetzung des langjährigen Konflikts zwischen UMA und Polymarket. Bereits zuvor gab es bei Märkten wie „Trumps Telefonat mit Xi Jinping“ und dem „US-Ukraine-Mining-Abkommen“ erhebliche Abweichungen zwischen UMAs Abstimmungsergebnissen und den tatsächlichen Ereignissen. 2025 wurde ein Markt im Wert von 7 Millionen US-Dollar zum „US-Ukraine-Mining-Abkommen“ sogar als „Ja“ entschieden, obwohl das Abkommen nicht unterzeichnet wurde, was in der Community als „Governance-Angriff“ bezeichnet wurde.


Derzeit setzt UMAs umstrittener Schiedsmechanismus weiterhin auf ein Token-Holder-Voting-Modell, wobei einige Wal-Adressen für ihren übermäßigen Einfluss kritisiert werden. Währenddessen entwickelt Polymarket seine eigene Infrastruktur und plant künftig einen POLY-Token; der Markt geht davon aus, dass Polymarket damit schrittweise versucht, die Abhängigkeit von UMA zu reduzieren.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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