In der letzten Stunde wurde CHIP-Liquidation zum Top-Thema unter Netizens, wobei der On-Chain-Trader 'neoyokio.eth' kurzzeitig eine Long-Position im Wert von $2,2 Millionen eröffnete.
BlockBeats News, 23. April, laut Hyperinsight und der Überwachung durch Coinglass führte CHIP im stündlichen Liquidations-Report des Netzwerks mit einer Liquidation von etwa 1,2 Millionen US-Dollar, überwiegend aus Long-Positionen. Auf der Hyperliquid-Plattform wurde eine Adresse in den letzten 4 Stunden zweimal liquidiert, mit einem Gesamtumfang von 2,6 Millionen US-Dollar.
In den vergangenen 30 Minuten wählte der Trader 'neoyokio.eth', als der CHIP-Preis auf 0,1 US-Dollar fiel, den schrittweisen Einstieg in Long-Positionen mit einem 3-fachen Hebel. In kurzer Zeit wurden rund 23,22 Millionen CHIP-Longs eröffnet, mit einem Positionsvolumen von etwa 2,2 Millionen US-Dollar, einem Durchschnittspreis von 0,1003 US-Dollar und aktuell einem nicht realisierten Verlust von etwa 130.000 US-Dollar (-17%).
Berichten zufolge hält diese Adresse derzeit die größte Long-Position in ASTER auf Hyperliquid mit einer ASTER-Long-Position von 16,7 Millionen US-Dollar und einem nicht realisierten Gewinn von 860.000 US-Dollar. Zudem wurde sie vor der ersten großen XPL-Rallye am 24. September letzten Jahres massiv long ausgerichtet.
Adresse: 0x15271757b398cd1d3d7cca05c4f7b0c159afa7c2
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
USDT und USDC machen 94 % des zirkulierenden Stablecoin-Angebots aus.
Santander Bank: Japans GPIF muss seine Anlagepolitik nicht anpassen, 62 Milliarden US-Dollar könnten verkauft werden
Analysten der spanischen Santander Bank berichten, dass der japanische Government Pension Investment Fund (GPIF) möglicherweise US-Staatsanleihen im Wert von bis zu 62 Milliarden US-Dollar verkaufen könnte, ohne seine Richtlinien zur Vermögensallokation offiziell ändern zu müssen.

Der Yen-Aufschwung könnte nur vorübergehend sein, Morgan Stanley setzt auf ein Comeback von Arbitrage-Geschäften – USD/JPY dürfte auf 163 steigen.
Morgan Stanley ist der Ansicht, dass die jüngste Stärke des Yen hauptsächlich aus kurzfristigen Arbitrage-Geschäften und Wetten auf eine Rückkehr japanischer Gelder resultiert, nicht jedoch aus einer tatsächlichen Verbesserung der Fundamentaldaten.

Anthropic-IPO als Wohlstandsfest: Goldman Sachs, Bank of America und andere konkurrieren um das Vermögensmanagement der Mitarbeiter
Die Bewertung von Anthropic ist in sehr kurzer Zeit stark angestiegen, wobei einige Mitarbeiter Aktien erst seit zwei Jahren halten und nun mit einer viel größeren Vermögensrealisierung als erwartet rechnen können. Vermögensverwalter sagen: "Das ist wie ein Lotterielos." Derzeit haben Goldman Sachs, Bank of America, BNY Mellon, JPMorgan und Wells Fargo bereits Kontakt zu Anthropic aufgenommen, um frühzeitig langfristige Vermögensverwaltungsbeziehungen zu hochvermögenden neuen Tech-Millionären aufzubauen.
