Nach einem früheren Verlust von mehreren zehn Millionen Dollar eröffnet der 'Strategy Counterparty' erneut eine 40-fach gehebelte Short-Position auf BTC.
BlockBeats News, 23. April, laut Hyperinsight-Überwachung hat der 「Strategy Whale」 heute erneut eine 40-fache BTC-Short-Position mit Hebel eröffnet. Eine Stunde vor Veröffentlichung hatte er eine Short-Position von 166,1 BTC eröffnet, was $12,97 Millionen entspricht, zu einem durchschnittlichen Preis von $78.268 und einem Liquidationspreis von $79.247.
Berichten zufolge hatte diese Adresse vor zwei Tagen in der Nähe des Liquidationspreises manuell glattgestellt, nachdem BTC über $76.000 gestiegen war, und eine Short-Position im Wert von $78 Millionen mit einem Verlust von $10,1 Millionen beendet. Dieses Mal wurde erneut eine Short-Position mit einem äußerst engen Liquidationspreis eröffnet.
Adresse: 0x94d3735543ecb3d339064151118644501c933814
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Rohöl ist „zurückgekommen“, aber veredelte Produkte können nicht zurückkehren – die globale Raffinerielücke vergrößert sich.
Laut Goldman Sachs sind die weltweiten Ausfuhren von raffinierten Ölprodukten im Jahresvergleich um etwa 6 Millionen Barrel pro Tag gesunken, wobei der Persische Golf und Russland drei Viertel dieses Rückgangs ausmachen. Im Gegensatz zu Rohöl, das umgeleitet werden kann, können beschädigte Raffinerien nicht verlagert werden, und die Exporte raffinierter Ölprodukte aus dem Persischen Golf haben nur 40% des Vorkriegsniveaus erreicht. Goldman Sachs prognostiziert, dass die globale Raffinerieauslastung erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2027 wieder das Ausgangsniveau erreichen wird und hat dementsprechend die Gewinnerwartungen für Dieselkraftstoff für 2027 mehr als verdoppelt.
Daten: Es wurden 35,11 Millionen USDT von einer Börse abgezogen.
CEO von SK hynix: Mangel an Speicherchips wird bis 2030 andauern
