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EUR: Unterstützt durch festere Daten und Waffenstillstand – BNY

EUR: Unterstützt durch festere Daten und Waffenstillstand – BNY

101 finance101 finance2026/04/08 11:59
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Von:101 finance

BNY's Head of Markets Macro Strategy Bob Savage weist darauf hin, dass die Eurozone Erzeugerpreise aufgrund schwacher Energiepreise gefallen sind, während die Drucke außerhalb des Energiesektors weiterhin positiv bleiben, und die Einzelhandelsumsätze ein moderates jährliches Wachstum trotz monatlicher Schwäche zeigten. Die Bestellungen im deutschen verarbeitenden Gewerbe sowie der Umsatz im Dienstleistungssektor haben sich verbessert, während sich die französische Handels‐ und Leistungsbilanz verschlechterte. Er verbindet diese Daten mit einer Erholung des Euro und niedrigeren Kernanleiherenditen nach der Waffenruhe.

Gemischte Daten, während der Euro nach Waffenruhe stärker wird

"Die industriellen Erzeugerpreise der Eurozone sind im Februar um 0,7% m/m und 3,0% y/y gefallen, während die Preise in der EU um 0,5% m/m und 2,7% y/y zurückgingen, hauptsächlich verursacht durch einen deutlichen Rückgang der Energiepreise."

"Auf Jahresbasis sind die Energiepreise um 11,7% gesunken, während andere Kategorien moderate Zuwächse verzeichneten, was darauf hindeutet, dass die zugrunde liegenden Preisdrucke außerhalb des Energiesektors weiterhin positiv bleiben."

"Unter den Mitgliedstaaten waren die größten monatlichen Rückgänge in Spanien, Irland und Portugal zu beobachten, während Bulgarien, Finnland und Schweden die stärksten jährlichen Zuwächse verzeichneten; dies unterstreicht die fortbestehende Divergenz in der Entwicklung der Erzeugerpreise innerhalb der Region."

"Das Einzelhandelsvolumen der Eurozone sank im Februar um 0,2% m/m, und in der EU um 0,3%, was schwächere Lebensmittelverkäufe und weitgehend stagnierende oder leicht negative Entwicklungen im Nicht-Lebensmittelbereich widerspiegelt, teilweise ausgeglichen durch Zuwächse beim Kraftstoffverkauf."

"Die neuen Bestellungen im deutschen verarbeitenden Gewerbe stiegen im Februar um 0,9% m/m, mit stärkerer zugrunde liegender Dynamik, da die Bestellungen ohne Großaufträge um 3,5% zunahmen, hauptsächlich getrieben durch das Wachstum im Automobilsektor (+3,8%) sowie einen steilen Anstieg bei Textilien (+45,2%) und Metallen (+3,7%), teilweise kompensiert durch einen starken Rückgang bei Ausrüstungen für den Transport (-25,9%)."

(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines künstlichen Intelligenz-Tools erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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