Buffett: Aktienmarktbewertungen sind wenig attraktiv, bleibt stark in Investitionsentscheidungen eingebunden
Am 31. März erklärte Warren Buffett, der "Orakel von Omaha", in einem Interview mit CNBC, dass die Bewertungen am Aktienmarkt weiterhin nicht attraktiv seien. Nach dem diesjährigen Marktrückgang habe Berkshire Hathaway nicht viele interessante Kaufgelegenheiten gefunden. Buffett spielte die jüngsten Marktschwankungen herunter und betonte, dass das aktuelle Umfeld weit entfernt sei von den Phasen, die früher bedeutende Kaufgelegenheiten geschaffen hätten: "Seit ich übernommen habe, ist der Markt mindestens dreimal um mehr als 50 % gefallen. Die derzeitige Situation ist überhaupt nicht spannend." Auch nach dem Rücktritt als CEO von Berkshire Hathaway ist der 95-jährige Buffett weiterhin stark in die Investmententscheidungen eingebunden. Er erklärte, dass er immer noch jeden Tag ins Büro komme und den Markt weiterhin im Blick behalte. Zu seiner täglichen Routine gehört es, vor Börsenöffnung den Finanzanlagenmanager von Berkshire, Mark Millard, anzurufen, um sich über die Marktdynamik auszutauschen. Millard führt anhand dieser Gespräche die Transaktionen aus, was zeigt, dass Buffett trotz der Übergabe der CEO-Rolle an Abel Anfang 2026 weiterhin persönlich involviert bleibt.
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