Gemeinsame Untersuchung der Federal Reserve: Es wird erwartet, dass das Inflationsziel von 2 % im nächsten Jahr nicht schnell erreicht werden kann.
Odaily berichtet, dass eine von der Federal Reserve von Richmond und Atlanta gemeinsam mit der Fuqua School of Business der Duke University durchgeführte Umfrage zeigt, dass Finanzvorstände von Unternehmen Zölle weiterhin als Hauptanliegen betrachten und im Durchschnitt erwarten, dass die Preise im nächsten Jahr um etwa 4% steigen werden. Dieses Ergebnis könnte die Besorgnis der Federal Reserve über den aktuellen Preisdruck verstärken, der es ihr möglicherweise nicht erlaubt, das Inflationsziel von 2% bald zu erreichen. Die Umfrage wurde zwischen dem 11. November und dem 1. Dezember unter 548 Chief Financial Officers durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Vertrauen der Befragten sowohl in ihr eigenes Unternehmen als auch in die Gesamtwirtschaft der USA gesunken ist. Der Optimismusindex für die US-Gesamtwirtschaft fiel von 62,9 im dritten Quartal (bei einem Höchstwert von 100) auf 60,2 und lag damit auch unter dem jüngsten Höchststand von 66, der nach dem Wahlsieg von Präsident Trump Ende 2024 erreicht wurde. Insgesamt erwarten die Befragten für 2026 ein moderates Wachstum von Beschäftigung und Wirtschaft. Das Medianunternehmen rechnet mit einem Beschäftigungswachstum von 1,7% im Jahr 2026 (ähnlich wie in jüngsten Umfragen), und das jährliche Wirtschaftswachstum wird auf etwa 1,9% geschätzt. Weniger als die Hälfte (40%) der Unternehmen gibt an, neue Stellen zu besetzen, etwas weniger als 20% der Unternehmen stellen überhaupt nicht ein, und etwa 9% der Unternehmen erwarten Entlassungen. (Golden Ten Data)
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
"Ich bin jetzt der Marktmacher, wer wetten will, soll es versuchen." Bessent warnt den Markt davor, gegen ihn zu wetten und den Yen zu shorten.
Besant erklärte: "Wenn wir in den Yen eingreifen, bin ich völlig über die Absichten der Japaner, der Bank of Japan und der politischen Entscheidungsträger im Bilde." Hinzu kommt die fundamentale Unterstützung durch die voraussichtliche Zinserhöhung um 25 Basispunkte der Bank of Japan in diesem Monat, wodurch die Leerverkäufer gleichzeitig mit politischen Interventionen und einer Zinswende konfrontiert werden. Analysten sind der Ansicht, dass Besants entschlossene Aussagen sowohl psychologischen Druck ausüben als auch auf bevorstehende Maßnahmen hindeuten.
Der Anstieg der koreanischen Aktien hat sich auf über 1 % ausgeweitet.
US-Aktienmarkt schließt, BNC steigt um 50,43%
Für 590 Millionen US-Dollar übernimmt Chime (CHYM.US) die Stride Bank und sichert sich eine Banklizenz – vom Fintech-„Challenger“ zur lizenzierten Bank.
Chime Financial Inc. (CHYM.US) hat eine Vereinbarung getroffen, den langjährigen Partner Stride Bank für 590 Millionen US-Dollar in bar zu übernehmen. Dieser Schritt markiert einen entscheidenden Meilenstein für das Fintech-Unternehmen bei der Integration seiner Geschäftsaktivitäten.

